Rohstoffe

Point & Figure: DAX, am Widerstand angekommen + Gold, Stop eng nachziehen

21. Mai 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Heute stehen gleich zwei Assets an, auf die ich kurz eingehen möchte. Der DAX hat auch in der Chartcraft-Einstellung wichtige Widerstandszone zwischen 8400 und 8500 erreicht. Natürlich gibt es keine Garantie, dass der deutsche Leitindex an diesem Widerstand abprallt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist nun einmal recht hoch. Bei Gold steht ein Einstieg bei 1380 Dollar zur Diskussion. Diese Marke wurde im Laufe der vergangenen Woche erreicht und mit einem Wochentiefkurs von 1338 deutlich unterschritten.



Point & Figure Gold: 1380 USD vormerken

10. Mai 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Die Aktienmärkte stürmen tapfer voran. DAX, Dow Jones und S&P500 haben jüngst frische Allzeithochs markiert. Da ist das “Lieblingsmetall” der Anleger, das Gold ein wenig aus dem Fokus geraten. Der Blick auf den Chart in der Chartcraft-Einstellung mit aktuell 20 USD pro Kästchen mag den einen oder anderen überraschen.



Im Fokus Öl: US-Konjunktur als großer Hoffnungsträger

10. Mai 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Gazprom

Mitte April musste der Ölpreis einen deutlichen Einbruch erleiden. Doch seitdem zeigten die Notierungen eine starke Aufwärtsbewegung. Neben den verschärften Spannungen im Nahen Osten sind es insbesondere die Hoffnungen der Anleger auf eine wirtschaftliche Erholung in den USA und China, die den Preis für das „schwarze Gold“ in die Höhe treiben. Gleichzeitig könnten jedoch die anhaltende Rezession im Euroraum und die Sparprogramme der Regierung in Washington die Hoffnungen auf eine bessere Konjunktur und damit eine höhere Ölnachfrage zu Nichte machen.



Point&Figure Gold: Erneute Korrektur im Anmarsch

26. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Gold ist wirklich ein fast “magisches” Element. Rational ist die Begeisterung vieler Menschen für dieses Edelmetall kaum zu erfassen. Bei aller Emotionalität beim Thema Edelmetalle muss man sich bewusst sein, dass diese wie alle anderen Anlageklassen auch einmal stärkeren Schwankungen unterworfen sein können. Und diese müssen nicht immer zum gewünschten Anlage-Ergebnis führen. Die Bewegungen im Gold haben das in den vergangenen Tagen eindrucksvoll bewiesen. Nun folgte eine doch recht zügige Erholung bis knapp über 1460 USD, die vielen Investoren wieder massive Hoffnung bescherte.



Im Fokus Gold: Kommt jetzt die Gegenreaktion?

24. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Heraeus

Der Goldpreis konnte sich von den jüngsten Kursstürzen ein wenig erholen und die Marke von 1.400 US-Dollar zurückerobern, allerdings hat Gold seit Jahresbeginn einen Wertverlust von rund 15 Prozent erlitten. Gleichzeitig hat sich der Goldkurs um etwa 25 Prozent von seinem Altzeithoch von 1.921 US-Dollar, das er im September 2011 erreicht hatte, entfernt. Damit stellt sich die Frage, ob wir nur eine Korrektur erlebt haben oder ob die Goldpreis-Rallye, die nun schon etwas mehr als zehn Jahre andauert, ein Ende gefunden hat. Gerade für die Optimisten auf dem Goldmarkt könnte sich mit der aktuellen Preisschwäche eine Einstiegsgelegenheit ergeben.



Point&Figure: Mal den “Silber-Schock” rational analysieren

17. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Heraeus

Manchmal frage ich mich, ob ich wirklich traurig wäre, wenn die Börsen-Analysten endlich wieder zur gemäßigten Ausdrucksweise zurückkehren würden, die bis rund 1990 gepflegt wurde. Erinnern Sie sich auch noch an die Zeit, als “Halten” bedeutete “Davon halte ich nichts”? Als der Begriff “Crash” Kursstürzen von 10% und mehr innerhalb eines Tages vorbehalten war? Als die Worte “Schock” und “Katastrophe” noch bei wirklich bedeutsamen Ereignissen verwendet wurden? Und da sind wir direkt beim Thema: Was in den vergangenen Tagen im Silber geschah, nahm durchaus – auch in konservativer Sprache – crashartigen Charakter an.



Gold: Die Zittrigen regieren die Märkte!

16. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Heraeus

Ja und wie soll es anders kommen. Überall ist von Gold zu lesen und wirklich jeder denkt, seine Meinung dazu abgeben zu wollen. Und ehrlich gesagt kann auch ich mich dem Thema nicht ganz entziehen und werde versuchen eine etwas andere Sichtweise, getrieben von Psychologie und Emotionen, zum aktuellen Geschehen an den Rohstoffmärkten zu geben.



Preissturz bei Silber und Gold: Kaufchance oder platzt die Blase?

15. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Heraeus

Wer dieser Tage erstaunt auf die Preise von Gold und Silber schaut, wundert sich ob der starken Kursverluste. Am Freitag rauschte Gold unter 1500 Dollar, heute geht es weiter in Richtung 1400 Dollar und darunter. Manch einer sieht endlich die Edelmetallblase patzen, andere freuen sich über neue Einstiegschancen. Generell hat sich ja an den Argumenten für Edelmetalle nichts geändert. Papiergeldflut und Krisenangst, v.a. in der Eurozone. Dagegen sprechen natürlich die Seitwärtsbewegungen der vergangenen Monate und die jüngsten Kurseinbrüche. Es wird deutlich, dass mit Anlageformen wie Aktien zuletzt deutlich mehr Rendite zu holen war. Es spaltet sich also die Anlegerschaft in solche, die Gold & Co. als normale Anlageklassen sehen und andere, die Edelmetalle eher als Versicherung für schlechte Zeiten einschätzen.



Point&Figure Gold: Parallelwährung unter Druck

15. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Am vergangenen Wochenende habe ich folgendes – absolut spontan – getwittert:
Also wenn ich Konsum generieren wollte, würde ich Sparer verunsichern, die dann Anschaffungen machen, bevor das Geld weggezypert ist…..
Sparer verunsichern fördert #inflation und damit schleichende Verringerung der Staatsschulden also alles prima #ironie
Wie bekomme ich einen Terrier ans Futtern? Drohung Napf wegzunehmen. Terrier durch Bürger ersetzen Futter durch Sparkonto. Politik fertig..
Man möge mir die twitter-typisch verkürzte Ausdrucksweise verzeihen. Aber vom Prinzip her hat die Theorie, dass die Verunsicherung der Sparer durchaus den angenehmen Nebeneffekt hat, dass mehr Geld in den Konsum fließt, durchaus etwas für sich.



Goldpreis: Auf Regen folgt Sonne

12. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Nachdem sich über dem Goldpreis seit Jahresanfang ein hartnäckiges Gewitter hielt, gibt es nun erste Anzeichen, die eine bessere Stimmung andeuten.



Schoeller-Bleckmann (SBO): Die Gewinne sprudeln

9. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Schoeller-Bleckmann

Neue Rekorde hat Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) (WKN 907391) 2012 erzielt: Zum dritten Mal in Folge erwirtschaftete das Ölfeld-Serviceunternehmen Umsatzund Ergebniszuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Während der Erlös gegenüber dem Vorjahr um 25,3 Prozent auf 512,1 Mio. Euro geklettert ist, stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 33,3 Prozent auf 120,3 Mio. Euro. Seit dem Krisenjahr 2009 hat SBO den Umsatz somit verdoppelt und das Betriebsergebnis um mehr als das Vierfache gesteigert.



Point & Figure DAX, die Lage nach dem Kursrutsch +++ Silber: Longchance bleibt erhalten +++

6. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Liebe Leserin, lieber Leser, gestern gab der DAX eine wirklich schwache Veranstaltung. Mit einem Schlusskurs von 7658 Zählern notierte er zum Handelsende nicht nur über 2% im Minus, sondern auch deutlich unter der bislang zäh verteidigten Unterstützungszone zwischen 7750 und 7800 Punkten. Höchste Zeit, einen Blick auf die aktuelle Situation im Point&Figure-Chart zu werfen und

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Brent-Öl: Frühjahrsmüdigkeit

5. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Gazprom

Der Ölpreis bewegt sich derzeit, aufgrund fehlender Impulse, in einer Trading-Range. Inline-Optionsscheine auf Brent-Öl können an dieser Stelle attraktive Renditechancen für Anleger bieten.



Point & Figure Silber: Long-Chance mit geringem Risiko

4. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Heraeus

Edelmetallbesitzer hatten es in den vergangenen Monaten nicht leicht. “Katzenjammer” bei Silber-Besitzern Waren sie seit Jahren durch ständig steigende Preise bei Gold und Silber verwöhnt worden, ist seit April 2011 bei Silber-Investoren eher “Katzenjammer” angesagt. Stand der Preis für den “kleinen Bruder des Goldes” im Frühjahr 2011 noch bei rund 50 USD, sehen wir aktuell

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Findet Gold zu altem Glanz zurück?

3. April 2013 | Von
Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Während die Zypern-Rettung für Verunsicherung an den Finanzmärkten sorgte, war es nicht in erster Linie Gold, das die Anleger als einen „sicheren Hafen“ nutzten, sondern vielmehr der US-Dollar. Da die Probleme in Zypern noch lange nicht ausgestanden sein dürften und die schwierige Regierungsbildung in Italien weitere Risiken für die Eurozone bereithält, die US-Wirtschaft wiederum im Gegensatz dazu mit einigen Erholungstendenzen aufwarten kann, könnte die Nachfrage nach dem als sicher geltenden Gold eventuell weiter geschmälert werden.