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Devisen

Die Nachtwanderung des Pfundes

13. Oktober 2016 // 0 Kommentare

Selbst erfahrenste Währungshändler trauten vergangenen Freitagmorgen ihren Augen kaum: Der Pfund Sterling hatte nachts innerhalb von zwei Minuten gut 6 Prozent gegen den US-Dollar oder gegen den Euro abgewertet und kehrte danach annähernd zu seinem Ausgangsniveau zurück. MEHR

Der starke Euro

6. Mai 2016 // 0 Kommentare

Der Euro ist im Vergleich zum US Dollar so stark wie seit August nicht mehr. Daran ist jedoch viel mehr die Schwäche des Dollars Schuld als die Stärke des Euros. Das US-BIP fiel nämlich im ersten Quartal recht schwach aus und Anleger ziehen sich aus den US-Märkten zurück was die Währungsseite angeht. MEHR

EUR/CHF – Ausbruchsstimmung

29. April 2016 // 0 Kommentare

Das Währungspaar EUR/CHF steht kurz vor einem weitreichenden Kaufsignal. Es wird auch langsam Zeit für die Bullen. Nach dem massiven Einbruch in Folge des SNB-Entscheids zur Aufhebung der Untergrenze des Währungspaares war das Devisenpaar EUR/CHF ab Ende Januar 2015 in eine steile Erholung übergegangen, die in der Spitze im Februar dieses Jahres bis 1,119 CHF führte. MEHR

USD/JPY – Kursziel 106,00 JPY

8. April 2016 // 0 Kommentare

Der japanische Yen wertete in den vergangenen Tagen gegenüber allen Hauptwährungen massiv auf. Wohin kann die Reise noch gehen? Im USD/JPY gab es in dieser Woche nur eine Richtung: Abwärts. Die vieldiskutierte 110,00 JPY-Marke konnte den Kursrutsch nur temporär aufhalten. Mit dem Rutsch unter 116,00 JPY wurde Anfang Februar eine komplexe Schulter-Kopf-Schulter Umkehrfomation aktiviert. MEHR

Euro/Dollar: Währungen im Bann der Notenbanken

1. April 2016 // 0 Kommentare

Der Kurs des Euro zum US-Dollar schwankte nach der letzten EZB-Sitzung unerwartet heftig. Wie sich die europäische Gemeinschaftswährung auf lange Sicht entwickelt, ist nur schwer zu prognostizieren. Anleger können aber kurzfristig selbst an kleineren Kursbewegungen des Währungspaares partizipieren. MEHR

EUR/USD: Die Richtung ist vorgegeben!

19. Februar 2016 // 3 Kommentare

Der Euro ist zuletzt im Vergleich zum US-Dollar deutlich stärker geworden. Allerdings dürfte es sich dabei nur um ein kurzfristiges Phänomen handeln. MEHR

Warum stürzt der Dollar gegenüber dem Yen ab?

12. Februar 2016 // 3 Kommentare

Der Dollar wertet derzeit gegenüber dem japanischen Yen dramatisch ab, der Yen wertet auf. Das Währungspaar USD/JPY befindet sich immer dann im Sturzflug, wenn es auch an den Aktienmärkten nach unten geht. Woran liegt das? MEHR

Britisches Pfund – Lange ungeliebt, aber jetzt mit Aufwärtspotenzial

5. Februar 2016 // 1 Kommentar

Das britische Pfund hat seit seinem Mehrjahreshoch gegenüber dem US-Dollar vor zwei knapp zwei Jahren bis heute einen kräftigen Wertverlust von mehr als 16 Prozent hinnehmen müssen. Das „Cable“ sollte eigentlich von der Erwartung eines Comebacks der Wirtschaft Großbritanniens nach der Finanzkrise und damit einhergehend steigender Zinsen profitieren, doch dann kam es wie so oft anders. MEHR

Yuan unter Abwertungsdruck

7. Januar 2016 // 0 Kommentare

Würde China den Yuan abwerten, stünde der US-Dollar mit seiner Stärke allein auf weiter Flur. Diese wäre für die USA insofern gefährlich, weil Deflation importiert werden würde und sich die Exportaussichten für US-Produkte verschlechtern würden. Der US-Industriesektor spürt solche Auswirkungen bereits. Die Margen international operierender US-Unternehmen würden unter Druck geraten. MEHR

US-Dollar: Aufwertung am Ende?

10. Dezember 2015 // 0 Kommentare

Die Politik der EZB hat den Bürgern der Euroländer alles andere als nur Freude gebracht. Nachdem der Euro viele Jahre lang stabil aufwertete, erschien das Ausland recht günstig. Damit ist nun erst einmal Schluss. Der Euro hat gegenüber den Hauptwährungen deutlich an Wert verloren. MEHR

Der Euro stabilisiert sich

9. Dezember 2015 // 0 Kommentare

Entgegen der Erwartungen hat EZB-Chef Mario Draghi in der vergangenen Woche den Betrag seines QE-Programms (quantitative easing) von 60 Mrd. Euro neuem Zentralbankgeld pro Monat nicht erhöht. Dies löste beim Euro eine stärkende Tendenz aus, und zwar, obwohl Draghi andererseits die Dauer des QE-Programms um 6 Monate verlängerte bis März 2017. Die Ursachen für stimulierende bzw. bremsende Impulse liegen nahe beieinander. MEHR
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