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	<title>Die Börsenblogger &#187; Charttechnik</title>
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	<description>Boersenblogger</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:10:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Weide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick DAX]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX hat auch in dieser Woche wieder neue Hochs markiert. Allmählich zeigt der deutsche Leitindex aber erste Ermüdungserscheinungen. Verständlich nach dieser eindrucksvollen Rallye.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX hat auch in dieser Woche wieder neue Hochs markiert. Allmählich zeigt der deutsche Leitindex aber erste Ermüdungserscheinungen. Verständlich nach dieser eindrucksvollen Rallye.</p>
<h3>Erste leichte Ermüdungserscheinungen</h3>
<p>Es bleibt dabei: Der DAX strebt weiterhin ohne größere Rücksetzer gen Norden. Gestern kletterte der Index im Hoch bis auf 6.838 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit dem August-Crash. In den letzten Tagen hat die Aufwärtsdynamik jedoch ein wenig nachgelassen.</p>
<h3>Nur eine kurze Atempause?</h3>
<p>Ob diese Entwicklung Vorbote einer möglichen Korrektur ist oder nur eine kurze Atempause, der weitere Kurssteigerungen folgen, ist offen. Trotz der deutlich überkauften Lage ist es nicht auszuschließen, dass der DAX bereits in Kürze die runde 7.000er-Marke anvisiert.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/dax1.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/dax1.png" alt="" title="dax" width="500" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-21252" /></a></p>
<h3>Korrektur würde nichts an der positiven Charttechnik ändern</h3>
<p>Im Falle eines möglichen Rücksetzers bietet zunächst das Tief dieser Woche bei 6.683 Unterstützung. Darunter sorgen die kurzfristige Aufwärtstrendlinie bei 6.578 und das Zwischenhoch von Ende Januar (6.574) für soliden Halt.</p>
<p>Erst unterhalb dieser Haltezone droht eine deutlichere Korrektur. In diesem Fall bilden das Oktober-Hoch (6.431) und das Zwischentief von Ende Januar (6.414) eine weitere tragfähige Unterstützungszone. Selbst eine Korrektur in diese Region würde an der positiven charttechnischen Ausgangslage nichts ändern.</p>
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		</item>
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		<title>Swatch Group: Enttäuschung – nicht nur für Analysten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Grüezi Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[SMI]]></category>
		<category><![CDATA[Swatch Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte Uhrenhersteller der Welt kann sehr gute Ergebnisse für das Jahr 2011 präsentieren, doch der Betriebsgewinn und der vorsichtige Ausblick enttäuschen die Anleger, welche den Aktienkurs am Tag der Bekanntgabe der Zahlen zwischenzeitlich mit mehr als 5 Prozent ins Minus schicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Uhrenhersteller der Welt kann sehr gute Ergebnisse für das Jahr 2011 präsentieren, doch der Betriebsgewinn und der vorsichtige Ausblick enttäuschen die Anleger, welche den Aktienkurs am Tag der Bekanntgabe der Zahlen zwischenzeitlich mit mehr als 5 Prozent ins Minus schicken.</p>
<p>Obwohl Swatch im Geschäftsjahr 2011 bei fast allen Kennzahlen teilweise deutliche Anstiege zu verzeichnen hatte enttäuschte das Unternehmen trotzdem die Analystenerwartungen. Beim Bruttoumsatz konnte man währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahr um 21,7 Prozent auf 7,14 Mrd. Franken zulegen. Das Unternehmen gibt an, dass die Schwächen des Euro und der Dollar-Währungen den Umsatz um etwa 700 Mio. Franken belastet hätten.</p>
<p>Beim Reingewinn konnte sogar ein Rekordwert von 1,28 Mrd. Franken erzielt werden, was einen Anstieg von 18,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Somit konnte auch die operative Marge auf 23,9 Prozent gesteigert werden. Etwas unter den Analystenerwartungen lag der Zuwachs beim Betriebsgewinn von 12,4 Prozent auf 1,61 Mrd. Franken.</p>
<p>Nach Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse erlebte der Aktienkurs einen zwischenzeitlichen Rückgang von mehr als 5 Prozent. Allerdings sollte man hierbei auch beachten, dass das Papier seit Mitte Dezember um fast 30 Prozent zugelegt hat. Somit werden sehr viele Anleger dabei gewesen sein, die eine ideale Gelegenheit gesehen haben Gewinne mitzunehmen.</p>
<p>
<img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-08-um-16.22.57.png" width="480" height="303" alt="Bildschirmfoto 2012-02-08 um 16.22.57.png" /></p>
<p>Neben Gewinnmitnahmen ist aber auch der vorsichtige Ausblick für das laufende Geschäftsjahr für den Kurssturz verantwortlich zu machen. Von Unternehmensseite heißt es: „Wir rechnen auch im Jahr 2012 weiterhin mit Wachstum, das aber wegen der hohen Vergleichsbasis immer anspruchsvoller wird.“ </p>
<p>Wat soll ich als Anleger damit anfangen???&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DAX: &#220;ber 6.500 planm&#228;&#223;ig Richtung 7.000 Punkte</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Mahnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufsignal]]></category>
		<category><![CDATA[Point & Figure]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ich mag unseren DAX. Er hangelt sich planmäßig von Widerstand zu Widerstand. Aber jetzt erst einmal ein Hinweis für Leser, die sich noch nicht so intensiv mit Charttechnik beschäftigt haben. Eine solide charttechnische Analyse beruht auf dem “Wenn-Dann-Prinzip”. In der letzten Analyse zum DAX an dieser Stelle habe ich geschrieben: “Sollte es dem DAX [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial">Ach ich mag unseren DAX.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Er hangelt sich planmäßig von Widerstand zu Widerstand. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Aber jetzt erst einmal ein Hinweis für Leser, die sich noch nicht so intensiv mit Charttechnik beschäftigt haben. </font></p>
<blockquote><p><font size="2" face="Arial">Eine solide charttechnische Analyse beruht auf dem “Wenn-Dann-Prinzip”. </font></p>
<p><a href="http://tradersecke.net/wordpress/archives/367" target="_blank"><font size="2" face="Arial">In der letzten Analyse zum DAX an dieser Stelle</font></a><font size="2" face="Arial"> habe ich geschrieben:</font></p>
<p><strong><em><font size="2" face="Arial">“Sollte es dem DAX gelingen, die Marke von 6.500 Punkten zu überschreiten, dürfte schnell erst einmal die nächste “runde” Marke von 7.000 Punkten anstehen.”</font></em></strong></p>
<p><font size="2" face="Arial">Das ist eine solche Wenn-Dann-Aussage. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Weder habe ich geschrieben “Der DAX wird an der 6.500 abprallen und Crashen”</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Noch habe ich geschrieben “ Der DAX wird diese Marke auf jeden Fall überwinden!”</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Nur, um das ein für alle mal klarzustellen. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Wenn jemand eine Aussage ohne “Wenn-Dann-Entscheidung” sucht, ist er in der Kirche deutlich besser als&#160; an der Börse aufgehoben. </font></p>
</blockquote>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Gut, aber jetzt genug Zeit vertrödelt und ab zum Point&amp;Figure-Chart des DAX:</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/xundo08022012.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px;padding-left: 0px;padding-right: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px;padding-top: 0px" border="0" alt="xundo08022012" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/xundo08022012_thumb.jpg" width="492" height="289" /></a></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Nach dem Überschreiten von 6.500 Punkten konnte sich der DAX wie erwartet weiter Richtung Norden orientieren.</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Mit aktuell 6.820 Punkten tut er aktuell exakt 2 Dinge:</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">1) Er hat den Anlegern, die dem Point&amp;Figure-Kaufsignal bei 6.200 Punkten gefolgt sind, schöne Gewinne beschert</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">2) Er nähert sich mit großen Schritten der Widerstandszone von 6.900 bis 7.000 Punkten</font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Wie geht es nun weiter mit unserem DAX?</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Die Luft wird rein aus dem Verhältnis von Chance zu Risiko dünner. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Wenn wir die Widerstandszone bei 6.900 bis 7.000 Punkten ernst nehmen, was wir tunlichst auch sollten, liegt die Chance im schlechtesten Fall nur noch bei 80 Punkten. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Die nächste Unterstützung liegt bei rund 6.500 Punkten. Damit ist dieser Widerstand zur Unterstützung “mutiert”. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Leider liegt diese Unterstützung rund 300 Punkte tiefer. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Damit ergibt sich ein extrem schlechtes Verhältnis von Chance (80 Punkte) zu Risiko (300 Punkte) von 1:3,9.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Damit sollten Neueinsteiger erst einmal von einem jetzigen Einstieg in Long-Richtung abgeschreckt sein. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Wer bereits im DAX investiert ist, sollte seine Stopps weiter in den Gewinn ziehen und abwarten, ob die Zone von 7.000 bis 7.200 Punkten überschritten wird. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Dann kann ja hier schon einmal nichts mehr “anbrennen”. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Und was machen Neueinsteiger?</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Das lässt sich recht leicht beantworten:</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Aktuell würde ich keine neuen Positionen im DAX selber empfehlen. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Wer seit 6.200 Punkten nicht gekauft hat, wird es sicherlich auch noch so lange aushalten, bis das Verhältnis von Chance zu Risiko besser ist. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Ich weiß, das mit der Geduld ist die Sache vieler Anleger nicht, aber hier dürften Neueinsteiger aktuell “eher zu spät” dran sein. Hier möchte ich erst einen Rücksetzer des DAX auf 6.500 oder einen deutlichen Durchbruch über 7.000 Punkte sehen, bevor ich erneut mit gutem Gewissen einen Einstieg empfehlen kann. </font></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Ihr Jörg Mahnert</font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.XundO.info">www.XundO.info</a> (alles rund um Point&amp;Figure)</font></strong></p>
<p><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong></p>
<p><font size="2" face="Arial">&#160;</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>QSC: 15 Prozent Gewinn in wenigen Tagen &#8211; geht noch mehr?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 04:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Stocks]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<category><![CDATA[TecDAX]]></category>
		<category><![CDATA[unbekannt]]></category>

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		<description><![CDATA[QSC möchte in Zukunft alle ITK-Dienstleistungen anbieten können. Im Unternehmen ist man vom Erfolg der Neuausrichtung überzeugt. Die Frage wird sein, ob das die Anleger genau so sehen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>QSC möchte in Zukunft alle ITK-Dienstleistungen anbieten können. Im Unternehmen ist man vom Erfolg der Neuausrichtung überzeugt. Die Frage wird sein, ob das die Anleger genau so sehen werden.</p>
<p>Die QSC AG aus Köln hat sich darauf spezialisiert mittelständischen Unternehmen umfassende ITK-Services anzubieten. Dabei zählt die QSC-Gruppe zu den führenden mittelständischen Anbietern in diesem Bereich. Das 1997 gegründete TecDAX-Unternehmen beschäftigt mittlerweile 1.300 Mitarbeiter. Dabei befindet sich QSC immer noch in einem Umwandlungsprozess, von einem reinen Netzanbieter, hin zu einem Komplettanbieter von ITK-Dienstleistungen.</p>
<p>Nach den allgemeinen Marktturbulenzen des Vergangenen Jahres befand sich die QSC-Aktie lange Zeit im Kurskeller, knapp über der Marke von 2 Euro. Doch genau wie der gesamte TecDAX, hielt der Start in den Februar auch für das QSC-Papier einen wahren Kurssprung bereit. Vielleicht bedeutet der jüngste Kursanstieg von 15 Prozent bei der Aktie lediglich eine verspätete Honorierung der sehr guten Geschäftszahlen für das dritte Quartal des letzten Jahres. Dabei konnte im Vergleich zu Q3 2010 im dritten Quartal des vergangenen Jahres der Umsatz um 21,4 Prozent auf 128,3 Mio. Euro gesteigert werden.</p>
<p>
<img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-07-um-07.33.54.png" width="480" height="298" alt="Bildschirmfoto 2012-02-07 um 07.33.54.png" /></p>
<p><i>Quelle: comdirect</i></p>
<p>Andererseits könnte es heißen, dass die Anleger überzeugt sind, dass die Neuausrichtung gelingen wird und dass die letzten Zukäufe des Unternehmens zu noch mehr Wachstum führen werden. Warten wir es Ab…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Weide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick DAX]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DAX klettert weiter von Hoch zu Hoch und hat allein seit Jahresbeginn schon rund 13 Prozent zugelegt. Mittelfristig spricht aus charttechnischer Sicht viel für weitere Kurssteigerungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX klettert weiter von Hoch zu Hoch und hat allein seit Jahresbeginn schon rund 13 Prozent zugelegt. Mittelfristig spricht aus charttechnischer Sicht viel für weitere Kurssteigerungen.</p>
<h3>Rücksetzer bleiben bislang aus</h3>
<p>Der DAX zeigt weiterhin imposante Stärke. Sämtliche charttechnische Hürden wurden relativ problemlos aus dem Weg geräumt. Das ist ebenso überraschend wie die Tatsache, dass wirkliche Rücksetzer bislang ausblieben. Nach kurzen Atempausen setzte der Index seinen Anstieg bislang immer gleich fort. Gestern kletterte der DAX mit 6.668 Punkten auf den höchsten Stand seit dem 3. August letzten Jahres.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/dax.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/dax.png" alt="" title="dax" width="500" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-21100" /></a></p>
<h3>Nächstes Ziel ist die 7.000er-Marke</h3>
<p>Offenbar nutzen die Anleger momentan jede kleinste Verschnaufpause gleich wieder zu neuen Käufen. Aus charttechnischer Sicht jedenfalls ist auf mittlere Sicht der Weg nach oben frei. Nachdem auch das Tief der Fukushima-Korrektur vom März letzten Jahres (6.483) klar übersprungen wurde, ist erst bei rund 7.000 Punkten die nächste Widerstandszone auszumachen. Bei 6.992 und 6.996 hatte der DAX im Juni und Juli letzten Jahres zwei markante Tiefs hinterlassen.</p>
<h3>Korrekturen einkalkulieren</h3>
<p>Doch kein Anstieg verläuft ohne Korrektur. Angesichts der inzwischen recht deutlich überkauften Lage sollte man zwischenzeitliche Rücksetzer auf jeden Fall einkalkulieren. Eine erste solide Haltezone bilden für diesen Fall das Oktober-Hoch (6.431) und das Zwischentief vom Montag (6.414). Die 200-Tage-Linie bei aktuell 6.341 und das Tief der vergangenen Woche (6.339) sorgen für zusätzliche Unterstützung. Darunter wäre zunächst eine weitere Korrektur in Richtung 6.200 Punkte zu erwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bank: Krise verwehrt Ackermann einen ruhmreichen Abgang!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Tomasevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Stocks]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bankaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapitalquote]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Josef Ackermann, der vielleicht einzige europäische wirkliche Banker, der auch über die europäischen Grenzen hinaus großes Ansehen genießt, konnte heute nicht die erhofften Rekordergebnisse präsentieren. Bei der aktuellen Marktlage war das allerdings auch schon absehbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Ackermann, der vielleicht einzige europäische wirkliche Banker, der auch über die europäischen Grenzen hinaus großes Ansehen genießt, konnte heute nicht die erhofften Rekordergebnisse präsentieren. Bei der aktuellen Marktlage war das allerdings auch schon absehbar.</p>
<p>Den Abgang als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank hatte sich Josef Ackermann wahrlich besser vorgestellt. Einst war er angetreten seine zehnjährige Amtszeit bei der deutschen Nummer eins im Bankensektor, mit einem Paukenschlag zu beenden. Es sollte auf das Gesamtjahr gesehen ein Rekordgewinn vor Steuern von 10 Mrd. Euro werden. Aufgrund der Euro-Krise und der aktuellen Marktturbulenzen gab er dieses ambitionierte Ziel schon im Oktober letzten Jahres auf.</p>
<p>Zunächst einmal, schön der Reihe nach: Bei den heute vorgelegten Zahlen wurde für das gesamte Geschäftsjahr 2011 ein Vorsteuergewinn von 5,4 Mrd. Euro verbucht, 36 Prozent mehr als im Jahr 2010. Damit blieb man allerdings deutlich unter den Analystenerwartungen. Beim Nettogewinn blieben am Ende 4,3 Mrd. Euro übrig, immerhin eine Steigerung um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nur muss man dazu anmerken, dass das Ergebnis von 2010 sehr stark durch die Postbank-Übernahme belastet war.</p>
<p>Für das vierte Quartal stand sogar ein Vorsteuerverlust von 351 Mio. Euro, im Gegensatz zu einem Gewinn von 707 Mio. Euro im Schlussquartal 2010. Nur durch eine Steuergutschrift konnte man einen Nettogewinn von 147 Mio. Euro ausweisen. In Q4 2010 waren es noch 601 Mio. Euro. Wie auch bei den jüngsten Berichten US-amerikanischer Banken, war auch bei der größten deutschen Bank das Investmentbanking für das schlechte Abschneiden verantwortlich. Die Institute haben weiterhin mit den durch die Euro-Krise verursachten Markturbulenzen zu kämpfen. Laut Unternehmensangaben drückten vor allem die Abschreibungen auf Griechenland-Anleihen und Beteiligungen auf das Ergebnis. Aber auch die Rückstellungen für eventuelle Gerichtsverfahren in den USA machten sich stark negativ bemerkbar.</p>
<p>
<img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-16.38.38.png" width="480" height="404" alt="Bildschirmfoto 2012-02-02 um 16.38.38.png" /></p>
<p><i>Quelle. comdirect</i></p>
<p>Die Anleger in Frankfurt quittierten die deutlich schlechteren Zahlen &#8211; als sie zuvor erwartet wurden – mit starken Abschlägen und machten das Papier zum größten Verlierer des Vormittags im DAX. Ackermann selbst, sah dennoch eher das Gute in den Ergebnissen, die Deutsche Bank habe „erneut bewiesen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen ansehnliche Ergebnisse erzielen kann.&#8221; Recht hat er&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Fokus DAX: Die Risiken bleiben &#8211; die Aufstiegs-Chancen auch?</title>
		<link>http://dieboersenblogger.de/20954/2012/01/im-fokus-dax-die-risiken-bleiben-die-aufstiegs-chancen-auch/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate und Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[Chartanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin führt der Weg für den deutschen Leitindex DAX®? Wird sich die positive Entwicklung der letzten Woche fortsetzen können, oder waren die Kurssprünge nur ein kurzes Strohfeuer? Ein Anstieg von fast 5 Prozent für die Woche und der Vorstoß in die Region von 6.400 Punkten gaben in der Kalenderwoche 3 des Jahres bei vielen Anlegern wohl Anlass zu einem vorsichtigen Optimismus. Allerdings sollte man weiterhin auf der Hut sein, denn die Probleme, die uns in den vergangenen Monaten beschäftigt haben sind noch immer präsent und augenscheinlich weit davon entfernt gelöst worden zu sein:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin führt der Weg für den deutschen Leitindex DAX®? Wird sich die positive Entwicklung der letzten Woche fortsetzen können, oder waren die Kurssprünge nur ein kurzes Strohfeuer? Ein Anstieg von fast 5 Prozent für die Woche und der Vorstoß in die Region von 6.400 Punkten gaben in der Kalenderwoche 3 des Jahres bei vielen Anlegern wohl Anlass zu einem vorsichtigen Optimismus. Allerdings sollte man weiterhin auf der Hut sein, denn die Probleme, die uns in den vergangenen Monaten beschäftigt haben sind noch immer präsent und augenscheinlich weit davon entfernt gelöst worden zu sein:</p>
<p>Das europäische Sorgenkind Griechenland läuft immer noch Gefahr unter der Last seiner Staatsschulden erdrückt zu werden und die gesamte Eurozone mit nach unten zu ziehen. Aber selbst wenn die Konsolidierung des Staatshaushaltes gelingt, würde man sich fragen, wie die griechische Wirtschaft zu mehr Wachstum kommen soll. Dieses Problem trifft aber nicht nur auf Griechenland zu, sondern auf alle Länder, die den Balance-Akt bewerkstelligen müssen zwischen sparen und Ankurbelung der Wirtschaft. Das hat der IWF der Anlegerschaft auch jüngst klar gemacht.</p>
<p>Negative konjunkturelle Signale wurden gesendet. Das unbeliebte R-Wort für die Eurozone im aktuellen Jahr benutzt. Die Wachstumsabschwächung in Europa könnte auch gleichzeitig ein Risiko für die gesamte Weltwirtschaft darstellen, so der IWF. Hinzu komme, dass sich die Befürchtungen zu bewahrheiten scheinen, dass der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft ein wenig abzukühlen scheint: China musste für das vierte Quartal 2011 mit 8,9 Prozent das niedrigste Wirtschaftswachstum seit zweieinhalb Jahren ausweisen. Andererseits könnte man vielleicht gerade die wirtschaftliche Abschwächung Chinas als Chance verstehen, denn die Zentralregierung könnte versucht sein, der Entwicklung mit Konjunkturprogrammen entgegenzuwirken. Wer weiß es schon?</p>
<p>Positiv zu vermerken ist allerdings, dass nicht alle die wirtschaftliche Entwicklung so negativ einschätzen wie die Weltbank. Der ZEW-Index für den Januar konnte einen überraschend starken Sprung von minus 53,8 auf minus 21,6 Punkte verbuchen. Solche Freudensprünge hatten wir jüngst auch im DAX® gesehen, dessen charttechnisches Bild sich aktuell wie folgt darstellt:</p>
<p>Nach den festen Zugewinnen in den vergangenen Wochen scheint dem deutschen Leitindex nun erst einmal die Luft auszugehen. Das langfristige Chartbild könnte daher negativ gewertet werden, wenn der DAX® eine größere Korrektur nun durchführen würde. Ein nachhaltiger Kursrutsch unter die Marke von 6335 könnte weitere Abschläge bis in den Bereich 6200 mit sich ziehen. Weitere bedeutende Verkaufssignale würden dann hingegen erst unterhalb von 6.175 Punkten ergeben. Auf der anderen Seite könnte der DAX® durchaus nach den jüngsten Rücksetzern einen erneuten Angriff auf die Widerstände bei 6430 und 6480 unternehmen, um darüber wiederum weiteres Kurspotenzial aufzubauen.</p>
<p>Wer als spekulativer Anleger eines der beiden genannten Chartszenarien favorisiert, der könnte dieses mit einem Wave XXL-Put  bzw.- Call der Deutschen Bank traden. Oder sich mit einem Faktor-Zertifikat der Deutschen Bank auf die Short- oder Long-Seite begeben. Ein Faktor-Zertifikat bildet die tägliche prozentuale Wertänderung des DAX® mit einem gewählten Faktor ab. Steigt beispielsweise der DAX® im Tagesverlauf um ein Prozent, so steigt der Preis eines Faktor-4x-Long-Zertifikats um vier Prozent. Der Hebel beziehungsweise Faktor bleibt täglich gleich.</p>
<p>Das ist möglich, da sich die Faktor-Zertifikate von db-X markets je auf einen gehebelten DAX® beziehen, den die Deutsche Börse anbietet. Die steigende DAX®-Entwicklung stellt der LevDAX® dar, die inverse DAX®-Entwicklung der ShortDAX®. Sie bilden auf Tagesbasis die DAX®-Entwicklung je mit einem Hebel von 2 beziehungsweise 4 nach. Das Faktor 2x-Long-Zertifikat von db-X markets auf den DAX® (WKN <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&#038;inrnr=395&#038;pkpnr=950275&#038;inwpnr=428&#038;stinput=DE2HEB" target="_blank">DE2HEB</a>) hat also den LevDAX®, das Faktor-2x-Short-Zertifikat den ShortDAX® (WKN <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&#038;inrnr=395&#038;pkpnr=955775&#038;inwpnr=428&#038;stinput=DE9SHT" target="_blank">DE9SHT</a>) als Basiswert. So folgen die Zertifikate direkt der gehebelten DAX-Entwicklung.</p>
<p><em>Stand: 26.01.2012/ ein Gastkommentar von Nicolai Tietze, Vice President <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=33" target="_blank">db x-markets</a></em><em></em></p>
<p><em>Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und die enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Eine Anlage in die genannten Wertpapiere ist mit einem Totalverlustrisiko verbunden und eine Investitionsentscheidung sollte nur auf Grundlage des für die genannten Wertpapiere allein maßgeblichen Prospekts getroffen werden. Dieser kann unter <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=33" target="_blank">www.xmarkets.de</a> heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden. DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG. Die genannten Wertpapiere werden in keiner Weise von der Deutsche Börse AG gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Weide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick DAX]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem kurzen Luftholen zieht der DAX weiter an. Gestern kletterte der Index erstmals seit Anfang August über die Marke von 6.500 Punkten. Eine nachhaltige Trendwende wird immer wahrscheinlicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem kurzen Luftholen zieht der DAX weiter an. Gestern kletterte der Index erstmals seit Anfang August über die Marke von 6.500 Punkten. Eine nachhaltige Trendwende wird immer wahrscheinlicher.</p>
<h3>DAX etabliert sich über der 200-Tage-Linie</h3>
<p>Zu Beginn der Woche gönnte sich der DAX erst einmal eine wohlverdiente Atempause. Dabei konnte die bei 6.359 Zählern verlaufende 200-Tage-Linie, die in der Vorwoche erstmals seit dem August-Crash überwunden wurde, mehrfach bestätigt und auf Schlusskursbasis jeweils verteidigt werden.</p>
<p><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/dax5.png"><img src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/dax5.png" alt="" title="dax" width="500" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-20916" /></a></p>
<h3>Auch das Oktober-Hoch ist geknackt</h3>
<p>Gestern nahm der Index wieder Fahrt auf und kletterte im Hoch bis auf 6.559 und schloss mit 6.540 klar über dem Erholungshoch von Ende Oktober, das bei 6.431 gelegen hatte. Damit wurde eine charttechnische Wendeformation nun komplettiert. Positiv ist darüber hinaus auch zu werten, dass das markante Tief der Fukushima-Korrektur im März letzten Jahres bei 6.483 übersprungen werden konnte.</p>
<h3>Charttechnische Bodenformation ist komplett</h3>
<p>Die Bodenbildung ist mit dem Ausbruch über das Oktober-Hoch geschafft. Aus charttechnischer Sicht könnte in den nächsten Wochen und Monaten sogar wieder die 7.000er-Marke in den Fokus rücken. Nach dem deutlichen Anstieg der letzten Wochen sollte man jedoch Rücksetzer einkalkulieren. Von einem nachhaltigen neuen Aufwärtstrend kann man dann ausgehen, wenn die 200-Tage-Linie, die derzeit noch im Fallen begriffen ist, nach oben dreht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DAX: Och ne, schon wieder nen Widerstand?</title>
		<link>http://dieboersenblogger.de/20750/2012/01/dax-och-ne-schon-wieder-nen-widerstand/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Mahnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Chartanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Kursziel]]></category>
		<category><![CDATA[Point & Figure]]></category>
		<category><![CDATA[unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Da erreichte mich doch gestern eine Lesermail mit folgendem Inhalt: “Sie immer mit Ihren Widerständen im DAX, das verdirbt einem ja die ganze Laune. Geben Sie einfach die Kursziele an, die Sie mit P&#38;F berechnen und gut ist!” Wünsche gehen nicht immer in Erfüllung Okay, das ist ein Wunsch. Das Problem ist, dass Widerstände und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial">Da erreichte mich doch gestern eine Lesermail mit folgendem Inhalt:</font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><em>“Sie immer mit Ihren Widerständen im DAX, das verdirbt einem ja die ganze Laune. Geben Sie einfach die Kursziele an, die Sie mit P&amp;F berechnen und gut ist!”</em></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Wünsche gehen nicht immer in Erfüllung</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Okay, das ist ein Wunsch.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Das Problem ist, dass Widerstände und Unterstützungen ein Hauptbestandteil jeder Charttechnik sind. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Widerstände bremsen Aufwärtsbewegungen und können sogar manchmal zu Trend-Wendepunkten “mutieren” und bei Unterstützungen ist die Lage auch nicht viel anders. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Deswegen wird es diesem Wunsch der “Abschaffung” von Widerständen genauso&#160; ergehen wie vielen anderen Wünschen.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">(Schließlich wünschen sich die Wüstenbewohner auch oft Eis, das heißt aber nicht, dass sie es immer bekommen!)</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Gut, nach diesem humorigen Ausflug in die Leserkommunikation zurück zum DAX:</font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Kaufsignal seit Überschreiten der 6.200 Punkte</strong></font></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial"><a href="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/xundo21012012.jpg"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px;padding-left: 0px;padding-right: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px;padding-top: 0px" border="0" alt="xundo21012012" src="http://dieboersenblogger.de/wp-content/uploads/2012/01/xundo21012012_thumb.jpg" width="479" height="281" /></a></font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial"></font></strong></p>
<p><font size="2" face="Arial">Seit dem Überschreiten von 6.200 Punkten am 12. Januar befindet sich der DAX in einem intakten Point&amp;Figure-Kaufsignal in der Chartcraft-Einstellung. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">In der Chartcraft-Einstellung liegt die aktuelle Kästchengröße bei 100 Punkten. Damit ist diese Einstellung für den Positions-Trader geeignet.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Das Kursziel dieses Point&amp;Figure-Kaufsignals liegt rein rechnerisch bei 8.000 Punkten. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">An dieser Stelle ein Hinweis auf meine DAX-Analyse vom 15. Januar. Sie finden diese <a href="http://tradersecke.net/wordpress/archives/366" target="_blank">HIER</a>. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Dieses Kaufsignal ist der DAX bis jetzt auch brav gefolgt und konnte die Woche mit 6.404 Punkten beenden. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Schon wieder ein Widerstand</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Da unser deutsche Leitindex im Gegensatz zu manchem Anleger wohl nicht bereit ist, Widerstände zu ignorieren, hat er sich damit in einen spannende Situation gebracht. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Bei 6.430 Punkten liegt nämlich ein signifikantes Zwischenhoch. Dieses wurde am 28. Oktober des vergangenen Jahres ausgebildet. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Und das kennen Sie schon: Die Anleger, die hier vor dem nächsten Absturz gekauft haben, werden versuchen, ihre Positionen zum Kaufkurs glattzustellen, um ohne Verlust aus der Sache heraus zu kommen. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Und diese Verkaufs-Order bremsen zumindest erst einmal den Schwung der Bullen ab. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Und damit haben wir wieder einen Widerstand. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Ich guck über den Tellerrand, aber nicht verraten</strong></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Jetzt bringe ich etwas ins Spiel, was nicht zur offiziellen Lehre der Point&amp;Figure-Charttechnik gehört. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Der DAX befindet sich extrem nah an der 200-Tage-Linie, die aktuell bei rund 6.372 Punkten befindet. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Diese hat er mit dem Wochenschlusskurs zwar überschritten, aber das auch nur sehr knapp. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Sollte er jetzt wieder darunter fallen, werden die institutionellen Anleger das als Zeichen von Schwäche sehen und wieder auf die Verkäuferseite wechseln. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial"><strong>Jetzt endlich das Fazit:</strong></font></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Der DAX ist an einem wichtigen Widerstand angekommen.</font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Wer dem Kaufsignal durch Überschreiten der 6.200 Punkte gefolgt ist, sollte durchaus seine Stopps enger fassen. </font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Hier bietet sich das letzte Tief bei rund 6145 Punkten an. </font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Sollte es dem DAX gelingen, die Marke von 6.500 Punkten zu überschreiten, dürfte schnell erst einmal die nächste “runde” marke von 7.000 Punkten anstehen. </font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Es bleibt also spannend in unserem deutschen Leitindex</font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">Ihr Jörg Mahnert</font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial"><a href="http://www.XundO.info">www.XundO.info</a> (alles rund um Point&amp;Figure)</font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial"></font></strong></p>
<p><strong><font size="2" face="Arial">P.S.: Für Kurzentschlossene könnte <a href="http://tradersecke.net/wordpress/chart-seminar" target="_blank">DAS</a> interessant sein. </font></strong></p>
<p><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p><font size="2" face="Arial"></font></p>
<p><font size="2" face="Arial">&#160;</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Fokus DAX®: Geht der Marsch gen Norden weiter?</title>
		<link>http://dieboersenblogger.de/20742/2012/01/im-fokus-dax-geht-der-marsch-gen-norden-weiter/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate und Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[Chartanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[GD200]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch im Überschwang des Jahreswechsels startete der DAX® in den ersten beiden Handelstagen des Jahres furios - aber die Probleme des vergangenen Jahres holten uns zunächst schnell wieder ein und sorgten für Ernüchterung. Doch dann kam es irgendwie immer mehr zu der Erkenntnis am Markt, dass man vielleicht doch in diese Richtung gehen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Überschwang des Jahreswechsels startete der DAX® in den ersten beiden Handelstagen des Jahres furios &#8211; aber die Probleme des vergangenen Jahres holten uns zunächst schnell wieder ein und sorgten für Ernüchterung. Doch dann kam es irgendwie immer mehr zu der Erkenntnis am Markt, dass man vielleicht doch in diese Richtung gehen könnte. Die Folge:</p>
<p>Die negative Entwicklung aus dem Dezember des vergangenen Jahres konnte nicht nur gestoppt werden, der deutsche Leitindex sprang vielmehr sogar über die wichtige Marke von 6.000 Punkte, etablierte sich dort und kletterte Stück für Stück von einer runden 100er-Marke zur anderen. Ein bislang gelungener Jahresauftakt im DAX®.</p>
<p>Zumal es selbst im europäischen Dauerdrama, der Euro-Krise, erste Anzeichen der Entspannung zu geben scheint. Italien und Spanien konnten zuletzt sehr erfolgreich Staatsanleihen platzieren. Sogar in Griechenland hegte man leise Hoffnungen, eine Lösung mit den privaten Gläubigern für einen Schuldenschnitt zu finden, allerdings wurden diese Hoffnungen durch die Weigerung einiger Gläubiger, darunter vor allem Hedgefonds, den Schuldenschnitt mitzutragen, schnell zu Nichte gemacht. Und die Rating-Agenturen? Sie spielen weiterhin ein bisschen das Zünglein an der Waage. Man sah es bei der Standard &#038; Poor’s–Herabstufung von neun Eurostaaten, darunter auch die Bestnoten Frankreichs und Österreichs. Doch alles in allem, haben die Märkte darauf bislang gelassen reagiert. Das könnte noch mehr Hoffnung am Markt hegen, dass es vielleicht etwas ruhiger zugehen dürfte.</p>
<p>Nun stellt sich eine weitere Frage: Nämlich die, ob die Beschlüsse der EU vom Dezember letzten Jahres zur Eurorettung, neue Regeln zur wirtschaftlichen und fiskalpolitischen Integration zu schaffen, ausreichend von den Märkten gewürdigt werden, oder ob Forderungen nach einem weiteren Einschreiten der EZB zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen wieder laut werden könnten. Ausschlaggebend für die weitere Entwicklung des DAX® in diesem Jahr dürfte zudem die Frage sein, ob sich die europäischen Rezessionsängste bewahrheiten oder nicht. Ebenso scheint außerdem die Gefahr einer Kreditklemme immer noch nicht vom Tisch zu sein. Die Banken müssen in diesem Jahr strengere Kernkapitalquoten erfüllen, was der Vergabefreudigkeit bei Krediten an Unternehmen schaden dürfte. Diese könnten somit gezwungen sein Investitionen zurück zu stellen, was wiederum zu einer weiteren Verschlechterung der konjunkturellen Lage führen könnte. Alles in allem ein weiterhin schwieriges und scheinbar undurchsichtiges Thema. Doch der DAX® bleibt in diesen Tagen dennoch charttechnisch scheinbar auf Kurs:</p>
<p>Mit dem bisherigen jüngsten Verlauf kann man nämlich zufrieden sein. Seit dem Tief vom Freitag bei 6.064 Punkten stieg der DAX® nahezu in einem Schwung um rund 280 Punkte an und scheint dennoch nicht müde zu werden. Selbst temporäre Rücksetzer schadeten bisher nicht. Daher könnte der deutsche Leitindex durchaus weiter gen Norden marschieren, in Richtung der 200-Tage-Linie. Diese wiederum dürfte dann aber eine erst einmal harte Widerstandszone bilden. Würde der Index diese jedoch knacken, wären die nächsten Kursziele im Bereich 6480 und darüber bis 6655 zu finden. Spekulative Anleger könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&#038;inrnr=395&#038;pkpnr=900650&#038;inwpnr=26&#038;stinput=DE76B1" target="_blank">DE76B1</a>) auf eine solche Aufwärtsbewegung setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 2,34, die Knock-Out-Schwelle bei 3710 Indexpunkten.</p>
<p>Auf der anderen Seite, wer als spekulativer DAX®-Anleger auf der Short-Seite aktiv werden will, müsste das folgende Szenario hierzu überdenken: Der DAX® könnte nun schon etwas überkauft sein und dementsprechend bei einem Rutsch unter 6200/6240 wieder bis in die Region 6100 sinken. Darunter wäre wiederum dann die runde 6000er-Marke eine weitere Unterstützungszone, die nicht unterschritten werden sollte, um weitere Abschläge zu vermeiden. Spekulative Anleger könnten dieses Szenario mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&#038;inrnr=395&#038;pkpnr=552078&#038;inwpnr=27&#038;stinput=DE23AN" target="_blank">DE23AN</a>, aktueller Hebel 4,25, Knock-Out-Schwelle bei 7770 Indexpunkten) traden.</p>
<p><em>Stand: 20.01.2012/ ein Gastkommentar von Nicolai Tietze, Vice President <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=33" target="_blank">db x-markets</a></em><em></em></p>
<p><em>Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und die enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Eine Anlage in die genannten Wertpapiere ist mit einem Totalverlustrisiko verbunden und eine Investitionsentscheidung sollte nur auf Grundlage des für die genannten Wertpapiere allein maßgeblichen Prospekts getroffen werden. Dieser kann unter <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=33" target="_blank">www.xmarkets.de</a> heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden. DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG. Die genannten Wertpapiere werden in keiner Weise von der Deutsche Börse AG gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben.</em></p>
]]></content:encoded>
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