Deutsche Wohnen: Erwartungen erreicht

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Bildquelle: Pressefoto Deutsche Wohnen, Fotograf Anja Steinmann

Es ist schon verwunderlich, welche Ablösesummen im Profi-Fußball inzwischen gezahlt werden. So wechselt bekanntlich der Brasilianer Neymar für 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris. Um fast genau so viel Geld zu verdienen, muss Deutschlands zweitgrößter Immobilienkonzern ein halbes Jahr hart arbeiten. Denn die Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C / ISIN: DE000A0HN5C6) steigerte die für Immobilienwerte wichtige operative Kennzahl FFO (Funds from Operations) um elf Prozent auf 221 Millionen Euro.

Deutsche-Wohnen-Chart: boerse-frankfurt.de

Im Gesamtjahr sollen die FFO auf 425 Millionen Euro zulegen. Das Unternehmen erreichte damit die Erwartungen der Analysten…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Deutsche Wohnen, Fotograf Anja Steinmann


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