Fresenius Medical Care (FMC): Kein Wunder

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Bildquelle: Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

Das Geschäftsmodell von Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) ist eigentlich recht einfach: Die Bad Homburger sind der weltweit führende Konzern für Produkte und Dienstleistungen für die Dialysetechnik. Sofern also Menschen an einem chronischen Nierenversagen leiden, kommt in der Regel die FMC-Technik zum Einsatz. Dabei betreibt FMC eigene Dialysekliniken, verkauft die Produkte aber auch an andere Anbieter. In knapp 3700 Kliniken sind dabei Gerätschaften von FMC quasi im Dauereinsatz.

FMC-Chart: boerse-frankfurt.de

Nach Angaben von FMC sind leiden aktuell rund drei Millionen Menschen an einer entsprechenden Nierenerkrankung. Die steigende Lebenserwartung und die auch in anderen Gebieten fortgeschrittene Medizin sorgen dabei für kontinuierlich steigende Kundenzahlen. Kein Wunder, dass die FMC-Aktie in den vergangenen Jahren eine sehr gute Wertentwicklung erlebte. Wer vor drei Jahren einstieg, der liegt mit dem Papier knapp 60 Prozent im Plus. Binnen Jahresfrist tritt der Anteilschein aber auf der Stelle, auch, weil die jüngsten Geschäftszahlen nur im Rahmen der Erwartungen lagen und die Erwartungshaltung bei den verwöhnten Anteilseignern ohnehin hoch ist.

Nun meldet FMC wieder einen milliardenschweren Zukauf…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA


1 KOMMENTAR

  1. Ich bin froh das es in der Hinsicht FMC gibt, bei so vielen Menschen die unter Nierenerkrankungen leiden. Durch FMC wird ihnen das Leben etwas leichter gemacht. Macht weiter.

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