Beiersdorf: Das Leben nach dem Hacker-Angriff

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Bildquelle: Pressefoto Beiersdorf

Wie stark die Unternehmen inzwischen von einer funktionierenden IT-Infrastruktur abhängig sind, unterstreicht Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000) bei der Vorlage der Halbjahreszahlen. Denn der Nivea-Hersteller war bekanntlich im Juni unter den Opfern eines Hacker-Angriffs, der den Großteil der IT lahmlegte [Plusvisionen berichtete, hier klicken].

Beiersdorf-Chart: boerse-frankfurt.de

Denn der Konzern setzte von Januar und Juni mit 3,5 Milliarden Euro 4,6 Prozent mehr um als im Vorjahr. Bereinigt um Zu- und Verkäufe lag das Plus gar nur bei 3,3 Prozent, ohne die Attacke wären es aber immerhin 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen. Denn rund ein Umsatz im Volumen von 35 Millionen Euro verschob sich daher in das laufende dritte Quartal.

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Beiersdorf


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