HeidelbergCement tritt auf der Stelle

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Bildquellen: Pressefoto HeidelbergCement

Obwohl die Baukonjunktur brummt, tritt HeidelbergCement (WKN: 604700 / ISIN: DE0006047004) quasi auf der Stelle. Dies zeigen zumindest die Zahlen für das zweite Quartal. Denn bei einem mageren Umsatzplus von einem Prozent auf 964 Millionen Euro sank der Betriebsgewinn (Ebitda) gar um ein Prozent auf 964 Millionen Euro. Dabei gilt zu beachten, dass die Zahlen keinesfalls mit den tatsächlichen Werten des Vorjahres vergleichbar sind, denn in der Zwischenzeit hat HeidelbergCement die milliardenschwere Übernahme des Mitbewerbers Italcementi gestemmt.

HeidelbergCement-Chart: boerse-frankfurt.de

Vorstandschef Bernd Scheifele glaubt seine Jahresziele zu erreichen, wonach das Ebitda einen Zuwachs zwischen fünf und zehn Prozent erfahren sollte. Sein Optimismus fußt vor allem auf dem seit Ostern anziehenden Geschäft…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto HeidelbergCement


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