Before the Bell: Banken bleiben Negativfaktor, DAX und US-Futures mit kräftigen Abschlägen

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[ad#Google Adsense L-links]Nachdem langen Pfingstwochenende bringen auch die deutlich mehr Marktteilnehmer kein Beruhigung der Situation. Ganz im Gegenteil: Die Sorge um finanzielle Probleme bei den spanischen Banken hat erneut an Intensität gewonnen. Daneben kommt aber auch ein weiterer, geopolitischer Belastungsfaktor dazu. Das US-Blog Zero Hedge weist unumwunden auf die Kriegsgefahr zwischen Nord- und Südkorea hin – ein Thema was hierzulande zumindest in der breiten Öffentlichkeit kaum Beachtung findet. Die Märkte sind so oder so erheblichem Druck ausgesetzt. Der DAX richtet seinen Blick inzwischen eher in Richtung 5.500 Punkte, denn 6.000 Punkte.

US-Futures mit deutlichen Abschlägen

An der Wall Street richtet sich der Blick weiterhin verstärkt auf Europa – die Bankenkrise und die Unsicherheit um den Euro wirken sich noch immer verunsichernd aus. Daneben sorgt aber auch Kriegsangst für negative Impulse, schließlichen wären die USA durch einen Krieg Südkoreas durch die enge Zusammenarbeit unmittelbar betroffen. Bei den Konjunkturdaten schaut man auf den Case-Shiller-Hauspreisindex für März sowie nach Handesstart das Verbrauchervertrauen des Conference Board für Mai. Bei den Quartalszahlen herrscht heute eher Ruhe vor. Die US-Futures notieren aktuell deutlich im Minus. Der S&P 500 verliert 2,4 Prozent und der NASDAQ 2,2 Prozent. In Frankfurt gibt der DAX derzeit 2,8 Prozent auf 5.642 Punkte ab.


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