Bildquelle: Pressefoto Vapiano

Es könnte also tatsächlich mit einem etwas größeren Börsengang (englisch IPO) in Deutschland klappen. Denn bei Vapiano (WKN: A0WMNK / ISIN: DE000A0WMNK9) soll das Zeichnungsbuch schon übervoll sein, wie wir aus Kreisen der Konsortialbanken (Barclays, Berenberg und Jefferies) hören.

Tatsächlich, die Geschichte hört sich spannend an. Rund 15 Jahre ist die Gründung des Systemgastronomie-Unternehmens nun her. Inzwischen betreibt die zu einem Konzern gewachsene Firma 186 Restaurants in 30 Ländern. Allein in Deutschland gibt es 74 Vapianos – Tendenz: steigend.

Das Konzept ist trendig mit dem Hang zum Lifestyle: Quasi Fast-Food, Selbstbedienung, aber frische Nahrungsmittel und Front-Cooking, wie im Club-Urlaub. Aus der Küche kommt der Salat, das Nudelgericht oder die Pizza auf den Tisch beziehungsweise das Tablett.

Das Konzept ist erfolgreich, wie eine Wachstumsrate von 27 Prozent in den vergangenen zehn Jahren andeutet. Vapiano ist dadurch eine bekannte Marke geworden, die in vielen größeren Städten zu finden ist und auch dem Schreiber dieser Zeilen schon nahrungstechnisch versorgen durfte….

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Vapiano


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