Bildquelle: Pressefoto SAP SE / Stephan Daub

Goldman Sachs hat am vergangenen Freitag die US-Technologiebörse Nasdaq kräftig auf Talfahrt geschickt, was auch am Montag noch kleinere Auswirkungen auf den Technologieindex hatte. In einer frischen Studie hat die US-Investmentbank Parallelen zur Tech-Blase des Jahres 2000 gezogen und damit eine Verkaufswelle ausgelöst. Denn den vermeintlichen Goldman-Experten fällt auf, dass die Kursschwankungen der Tech-Werte extrem gering sind. Zudem soll es zu einer Konzentration auf die „Big Five“ des Sektor kommen, womit Apple, Amazon, Facebook, Google (Alphabet) und Microsoft gemeint sind.

SAP-Chart: finanztreff.de

Im Zuge dieser Korrektur musste auch die deutsche Tech-Aktie SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600) zu Wochenbeginn Abschläge hinnehmen. Doch hier erkennen wir keinerlei Blasenbildung und schon gar keine Überbewertung. Denn operativ sind die Walldorfer auf Kurs. Speziell das Cloud-Segment wächst kräftig (im ersten Quartal um 34 Prozent). Und es wird auch im weiteren Jahresverlauf zweistellige Zuwachsraten dem Konzern bringen.

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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