Tag der Entscheidungen

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Für viele Akteure an den Finanzmärkten scheint es nur noch eines zu geben: den bevorstehenden Super-Donnerstag, an dem nicht nur die Briten zur Wahlurne gebeten werden, sondern die Europäische Zentralbank tagen und James Comey, der ehemalige FBI-Chef, vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aussagen wird. Ein buntes Gemisch von Informationen und eine Unzahl von Kombinationsmöglichkeiten für den künftigen Verlauf der Entwicklung an den Finanzmärkten, womit die meisten Akteure allerdings überfordert sein dürften. Es wird möglicherweise sogar zu einem Informations-Overkill kommen, mit der Folge, dass die vielerorts erwartete (und erhoffte) Volatilität womöglich längst nicht so stark wie erwartet ausfallen wird.

Selbst wenn man alle besagten Informationen bereits vor deren Veröffentlichung zur Verfügung hätte, wäre längst nicht klar, was man damit anfangen sollte. Das wird schon am Beispiel der britischen Unterhauswahl deutlich, wo einem die Umfragen unter den Wählern suggerieren sollen, für welche Partei sich diese am Ende entscheiden werden…

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GoldbergEin Beitrag von Joachim Goldberg.

Er beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein. Seitdem setzt er sich intensiv mit der ”Behavioral Finance” genannten verhaltensorientierten Finanzmarktanalyse auseinander.

Joachim Goldberg schreibt regelmäßig auf seinem Blog www.joachim-goldberg.com.

Bildquelle: Joachim Goldberg / dieboersenblogger.de


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