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Euro für die deutsche Industrie viel zu schwach

Der Euro bastelt gegenüber dem Dollar weiter an einer nachhaltigen Wende. Ziemlich sicher ist inzwischen der Boden bei 1,05 Dollar, mit den Aufsetzern im März und Dezember 2015 sowie dem Tief im Januar dieses Jahres. Seit dem geht es unter Schwankungen nach oben, jüngst auch steiler. Beackert hat das Feld US-Präsident Donald Trump mit allerlei Äußerungen.

EUR/USD-Chart: finanztreff.de

Der Euro sei viel zu niedrig bewertet und verschaffe so den Europäern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Amerikanern. Ausdruck dafür sei der Leistungsbilanzüberschuss der Deutschen mit den USA. Tatsächlich ist der Euro für die deutsche Industrie viel zu schwach. Aber dafür kann Deutschland nur bedingt etwas, schließlich wird die Geldpolitik von der Europäischen Zentralbank gemacht und die muss einen Blick auf alle Euro-Länder haben. Trump will den Euro stark reden…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm vonPlusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Bildquellen: Thomas Schumm / dieboersenblogger.de


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