Strabag: Ein neuer Meilenstein

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Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

Dass Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) im ersten Quartal 2017 einen Verlust eingefahren hat, ist kein Beinbruch. Schließlich ist dies bei Baukonzernen aufgrund der Wintermonate gang und gäbe. Zumal die Österreicher auch noch mit einigen anderen Kennzahlen punkten konnten.

Der Auftragsbestand überschritt zum 31.3.2017 erstmals in der Konzerngeschichte die Marke von 16 Mrd. Euro und erreichte bei 16,11 Mrd. Euro damit erneut ein Rekordhoch. Besonders gut lief es erneut in Deutschland. Dort kamen die Großaufträge vor allem von der öffentlichen Hand und aus der Industrie. Das EBITDA verbesserte sich um 12 Prozent und das EBIT um 2 Prozent. Zudem bleibt der Ausblick positiv. Vor allem wegen des aktuellen Rekordauftragsbestands.

Strabag-Chart: finanztreff.de

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung ist es wenig verwunderlich, dass sich zuletzt auch die Strabag-Aktie sehr gut entwickeln konnte. Seit Jahresbeginn steht ein Kursplus von mehr als 10 Prozent zu Buche. Zwar hat die Kursrallye etwas von ihrer Dynamik eingebüßt. Nach einem Ende des Aufstiegstrends sah es zuletzt jedoch nicht aus.

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Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE


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