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Andritz: War das nur der Auftakt?

Der österreichische Technologiekonzern Andritz (WKN: 632305 / ISIN: AT0000730007) sorgte mit seinem jüngsten Zahlenwerk geradezu für Begeisterung am Markt. Die im ATX gelistete Andritz-Aktie schoss regelrecht in die Höhe, so dass nun selbst neue Höchststände in Reichweite sind.

Im ersten Quartal 2017 wurden Steigerungen bei Auftragseingang, Umsatz, Ergebnis und der Rentabilität erreicht. Die Umsatzerlöse kletterten um 7,8 Prozent auf 1,39 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen wurde sogar um 20 Prozent auf 63,0 Mio. Euro verbessert.

Für das Gesamtjahr 2017 bleibt das Unternehmen laut Konzernchef Wolfgang Leitner bei seiner Prognose. Demnach erwartet das Management für das Gesamtjahr 2017 unverändert zumindest gleichbleibende Umsatzerlöse und eine gleichbleibende Rentabilität gegenüber 2016.

Andritz-Chart: finanztreff.de

Mit einer unverändert zurückhaltenden Investitionstätigkeit im Geschäftsbereich HYDRO, vor allem in Europa und einer anhaltend moderaten Marktentwicklung im Bereich SEPARATION werden aber auch einige Herausforderungen angeführt. Diese könnten dafür sorgen, dass die Geschäfte weniger rund laufen und die Andritz-Aktie ausgebremst wird.

Dafür hat sich das Papier nach der jüngsten Kursrallye noch weiter von der wichtigen 200-Tage-Linie entfernt und somit aus charttechnischer Sicht für einige weitere Kursfantasien gesorgt. Der langfristige Trend zeigt also nach oben. Alternativ zu einem Direktinvestment können optimistisch eingestellte Anleger mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HY03UR / ISIN: DE000HY03UR6) nun sogar überproportional von Kurserfolgen der Andritz-Aktie profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Andritz


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