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Hypoport erzielt 17 Prozent Wachstum in stagnierendem Gesamtmarkt

Das FinTech-Unternehmen Hypoport (WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365) hat Zahlen zum Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2017 gemeldet und kann deutlich zweistellig zulegen. Das ist umso bemerkenswerter, als dass laut der Deutschen Bundesbank der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen im Januar und Februar 2017 in Summe auf Vorjahresniveau stagnierte.

Hypoport-Chart: finanztreff.de

Dabei erzielte die Sparte Europace über alle Produktbereiche hinweg im ersten Quartal 2017 ein Transaktionsvolumen von 12,2 Mrd. Euro und damit gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres ein Wachstum von 17% (Q1/2016: 10,4 Mrd. Euro).

Europace wird insbesondere von den vielen Sparkassen und Volksbanken immer stärker angenommen, die sich so gegen ihre hohen Kostenstrukturen aufgrund des noch immer ausgeprägten Filialnetzes stemmen. So weitete die Sparkassenorganisation ihr Transaktionsvolumen auf 1,2 Mrd. Euro (Q1/2016: 0,7 Mrd. Euro) und 61% aus und die genossenschaftlichen Finanzgruppe der Volks- und Raiffeisenbanken ihren Anteil um 27% auf 0,9 Mrd. Euro aus (Q1/2016: 0,7 Mrd. Euro).

Die digitalisierte Beratung in der privaten Immobilienfinanzierung durch die Ausstattung der eigenen Berater mit Europace-Technologie  bietet enorme Effizienzgewinne, die durchaus zu einer Verdoppelung des abgeschlossenen Kreditvolumens bei gleicher Berateranzahl führen kann.

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KissigEin Beitrag von Michael C. Kissig

Er studierte nach Abschluss seiner Bankausbildung Volks- und Rechtswissenschaften und ist heute als Unternehmensberater und Investor tätig. Neben seinem Value-Investing-Blog „iNTELLiGENT iNVESTiEREN“ verfasst Michael C. Kissig regelmäßig eine Kolumne für das „Aktien Magazin“.

Bildquellen: Michael C. Kissig / Pressefoto Hypoport


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