Verwöhnte BMW-Aktionäre rümpfen die Nase

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Bildquelle: Pressefoto BMW AG

BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) meldet Rumpfzahlen für das erste Quartal 2017. Diese können sich sehen lassen, zumindest bei grober Durchsicht:

Der Konzern-Umsatz steigt um zwölf Prozent und vor Steuern verdient der Automobilkonzern von Januar bis März 3.005 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 27 Prozent. BMW liefert, mal wieder, mehr als erwartet. Allerdings ist ein guter Teil des Anstiegs auf ein sehr erstaunliches Finanzergebnis zurückzuführen.

BMW-Chart: finanztreff.de

Es kletterte von minus 89 auf 359 Millionen Euro. Die Gründe: positive Bewertungseffekte ganz allgemein und beim Kartendienst Here im Besonderen. Zudem gab es einen verbesserten Ergebnisbeitrag aus dem chinesischen Joint Venture BMW Brilliance Automotive. Da rümpfen die verwöhnten BMW-Aktionäre schon die Nase, wo noch dazu die Marge im Segment Automobile von 9,4 (Q1 2016) auf 9,0 Prozent rückläufig ist.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm vonPlusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto BMW AG


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