Wirecard: So macht man das!

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Bildquelle: Pressefoto Wirecard

Angesichts der Short-Attacke, der die Beteiligungsgesellschaft Aurelius (WKN: A0JK2A / ISIN: DE000A0JK2A8) zuletzt ausgesetzt war, fühlte man sich daran erinnert, dass andere deutsche Unternehmen ähnliche Angriffe abwehren mussten. Besonders gut gelang dies in der Vergangenheit Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060).

Die im TecDAX gelistete Aktie des Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München konnte sich sogar von mehreren Angriffen erholen und zuletzt auf neue Rekordstände klettern. Angesichts der erreichten Kurshöhen und eines 2017er-KGV von 24 fragen sich Anleger jedoch inzwischen, ob die Wirecard-Aktie überhaupt noch weiteres Kurspotenzial mitbringt. Die Analysten bei HSBC geben zu diesem Thema eine klare Antwort.

Wirecard-Chart: finanztreff.de

Sie trauen der Wirecard-Aktie trotz der positiven Kursentwicklung einen weiteren Kurssprung um mehr als 30 Prozent zu. Das neue Kursziel lautet demnach 70,00 Euro (zuvor 57,00 Euro). Natürlich bleibt es auch bei der „Buy“-Einschätzung. Aus Analystensicht sei Wirecard noch längst nicht am Ende seines beeindruckenden Wachstumskurses. Alternativ zu einem Direktinvestment können ähnlich optimistisch eingestellte Anleger daher auf Hebelprodukte (WKN: HU8D9S / ISIN: DE000HU8D9S9) bezogen auf die Wirecard-Aktie setzen und damit sogar überproportional von Kurssteigerungen des TecDAX-Wertes profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Wirecard


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