Dialog Semiconductor will Apple-Schock hinter sich lassen

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Bildquelle: Pressefoto Dialog Semiconductor

Für Unternehmer ist das eine (schwere) Gewissensfrage: „Soll ich mich von einem (großen) Kunden abhängig machen?“ Lehnt der Unternehmer ab, dann geht ihm vermutlich ein gewichtiger Umsatzbrocken verloren. Stimmt er zu, ist er auf Gedeih und Verderb von dem Kunden abhängig. Dialog Semiconductor (WKN: 927200 / ISIN: GB0059822006) hat sich für das Ja entschieden und macht aktuell (noch) wohl gut zwei Drittel seines Umsatzes mit dem iPhone-Giganten Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005).

Dialog-Semiconductor-Chart: finanztreff.de

In der Vergangenheit war es meist Gedeih, aber die Unbilden dieser Partnerschaft sind immer am Aktien-Kursverlauf absehbar. Wurde spekuliert, dass es mit dem iPhone-Verkauf nicht so gut laufe, hat das immer auch die Dialog-Semiconductor-Aktie in Mitleidenschaft gezogen. Doch zuletzt ging es aufwärts, wie mit der Apple-Aktie auch. Doch nun: Kurseinbruch! Es kamen Gerüchte auf, wonach Dialog einen wichtigen Apple-Auftrag verlieren könnte. Halbleiter für das Strommanagement könnten künftig in Cupertino entwickelt werden. Für Dialog wäre das ein schlimmer Schlag.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm vonPlusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Dialog Semiconductor


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