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DAX-Analyse am Morgen: Gegenbewegung nach Verlusten

Der deutsche Leitindex startete gestern zunächst mit weiteren Verlusten in den Handel, drehte über Mittag dann aber ins Plus, bevor die Kurse im Sog einer schwachen Wall Street rasant aufs Tagestief bei 12.050 Punkten absackten. Ebenso schnell ging es allerdings wieder nach oben, am Ende des Tages dämmte der DAX das Minus auf 0,5% bzw. 12.139 Zähler ein und schob sich nachbörslich sogar wieder an die Marke von 12.200 Punkten heran. Die gute Nachricht:

Indem das Börsenbarometer bereits im Bereich der ersten Unterstützung bei 12.075 Punkten wieder nach oben drehte, bestätigte sich einmal mehr die aktuelle innere Stärke im Index. Allerdings müssten die Blue Chips nun auch zurück über den (kleinen) Widerstand bei 12.200/12.230 klettern, bevor sich Raum bis zur (größeren) Hürde an der Januar-Eindämmungslinie bei 12.290 ergibt. Neue „echte“ Kaufsignale werden jedoch erst aktiviert, wenn dem DAX im Anschluss der Sprung über das bisherige Allzeithoch bei 12.391 Punkten gelingt.

Auf der Unterseite sind die nächsten Chartmarken ebenfalls eng gesteckt – unterhalb der gestern erfolgreich getesteten Volumenkante bei 12.075 Zählern folgt die Februar-Aufwärtstrendgerade bei 12.030 Punkten sowie die 12.000er-Barriere. In diesem Bereich findet sich auch noch eine offene Kurslücke.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets / Bildquelle: dieboersenblogger.de


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