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DAX bröckelt vor Ostern ab – Trump redet Dollar herunter

Das verlängerte Oster-Wochenende rückt näher und die sicheren Häfen wie Gold oder der japanische Yen notieren so hoch wie seit einigen Monaten nicht mehr. Die auch als Angstbarometer bezeichneten Volatilitätsindizes VIX und VDAX befinden sich ebenfalls auf den höchsten Niveaus seit der US-Wahl im November vergangenen Jahres. Dennoch bleiben die Märkte weiterhin in einer engen Handelspanne gefangen.

Und keine Woche an den Finanzmärkten vergeht, in der es nichts Neues vom US-Präsidenten gibt. Seine gestrigen Äußerungen hatten es mal wieder in sich. Öffentlich tat er kund, dass er eine Politik der niedrigen Zinsen gut heiße und der Dollar viel zu stark sei. Einen versöhnlichen Ton schlug er in Sachen China an, dass er nicht mehr als Währungsmanipulator bezeichnen will.

Aufgrund der Äußerungen kommen nun Spekulationen auf, was die Nominierung der aktuellen Fed-Chefin Yellen für eine weitere Amtszeit angeht. Die US-Notenbank ist im Begriff, die Zinsen weiter schrittweise zu erhöhen und auch die Bilanzsumme zu verkürzen. Des Weiteren könnte man daraus schließen, dass Trump nun selbst zum Währungsmanipulator wird und einen schwachen Dollar möchte. Der Markt reagierte gestern und ließ Euro, Britisches Pfund & Co. erstmals wieder deutlich steigen.

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Ein Beitrag von Konstantin Oldenburger von CMC Markets, Frankfurt.

Bildquellen: CMC Markets / dieboersenblogger.de

 


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