Bildquelle: dieboersenblogger.de

Nachdem der österreichische Versicherungskonzern UNIQA (WKN: 928900 / ISIN: AT0000821103) zu Beginn dieser Woche bereits einige innovative Versicherungsprodukte angekündigt hatte, hat das ATX-Unternehmen nun auch erfreuliche Prognosen für die kommenden Jahre präsentiert.

Dabei galt eine hohe Abhängigkeit vom schwächelnden Markt in Zentral- und Osteuropa (CEE) lange Zeit als Problem für österreichische Unternehmen. Jetzt kann man darauf verweisen, dass die Region wieder stark wächst. Besonders gut dürfte es in Polen laufen, dem umsatzstärksten CEE-Markt der UNIQA Gruppe. Auch die Slowakei ist mit 3,4 (2017) bzw. 3,5 Prozent (2018) bei den stark wachsenden Märkten dabei. Impulse würden von der Ausweitung des privaten Konsums, niedrigen Inflationsraten, einer Erholung der Kreditsektoren sowie dem Boom bei KFZ-Neuzulassungen kommen.

UNIQA-Chart: finanztreff.de

Angesichts solcher Aussichten sollte Anlegern auch das anhaltende Niedrigzinsumfeld immer weniger ausmachen, so dass die UNIQA-Aktie ihre Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen bald beenden könnte.

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