Nordex-Aktie: Jetzt also doch…

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

Die jüngste Prognosesenkung hat dazu geführt, dass Anleger und Analysten die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) abgestraft haben. Es hagelte gesenkte Ratings aus den Analystenhäusern. Doch so langsam scheint sich das Blatt zu wenden.

Quelle: de.4.traders.com

Bei der NordLB rät man nun sogar dazu, das TecDAX-Papier zu kaufen. Die Einschätzung wurde von „Halten“ auf „Kaufen“ geändert. Es bleibt jedoch erst einmal bei einem Kursziel von 15,00 Euro. Ein sich derzeit daraus ergebendes Kurspotenzial von rund 15 Prozent kann sich aber auch sehen lassen. Es sind weniger die Wachstumschancen des Unternehmens, die die Analysten optimistischer stimmen, sondern eher die günstigere Bewertung der Aktie nach dem jüngsten Kursrutsch.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Allein seit Jahresbeginn 2017 hat die Nordex-Aktie rund 36 Prozent an Wert eingebüßt. Damit dürften die Anteilsscheine des Hamburger Windturbinenherstellers zumindest auf dem Radar von Schnäppchenjägern und Turnaround-Trader aufgetaucht sein. Für eine breitere, auf Sicherheit bedachte Anlegerschicht dürfte die Aktie vorläufig noch zu heiß sein. Anleger, die jedoch auf eine Erholungsrallye der Nordex-Aktie setzen und sogar überproportional von Kurssteigerungen profitieren möchten, setzen auf Hebelprodukten (WKN: HU794W / ISIN: DE000HU794W0).

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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