Tesla: Dieses Mal nicht…

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Bildquelle: Pressefoto Tesla

Der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) hat in der Vergangenheit gerne Mal hohe Ziele ausgegeben, um sie dann, zum Beispiel wegen Produktionsproblemen, zu verfehlen. Anfang 2017 lief es bei den Autoverkäufen jedoch richtig gut.

Zwischen Januar und März wurden etwas mehr als 25.000 Fahrzeuge (ca. 13.450 Model S und rund 11.550 Model X) an Kunden übergeben. Damit wurde ein neuer Verkaufsrekord erzielt, während der Vorjahreswert um 69 Prozent übertroffen wurde. Produziert wurden im gleichen Zeitraum 25.418 Autos. Diese Zahl ist vielleicht noch wichtiger. Schließlich will das Unternehmen bald mit dem günstigen Model 3 in den Massenmarkt einsteigen.

Tesla-Chart: finanztreff.de

Weil sich Konzernchef und Gründer Elon Musk zuletzt einige Male in Bezug auf die Fortschritte bei der Einführung des Model 3 optimistisch gezeigt hat, ist das Anlegervertrauen in die Tesla-Aktie zurückgekehrt, was die Papiere in die Höhe getrieben hat. Auch deshalb sind die Anteilsscheine inzwischen aus Sicht der Point & Figure Cahrttechnik kaufenswert. Ein weiterer Grund, warum sich Investoren an dem neuerlichen Quartalsverlust wenig störten. Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Tesla-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN: DM1QVY / ISIN: DE000DM1QVY0, Laufzeit bis zum 19.12.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 6,0.

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Bildquelle: Pressefoto Tesla


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