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Stada-Aktie: Was wirklich zählt…

Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 standen bei der Stada-Bilanz-Pressekonferenz am Mittwoch im Hintergrund. Dies war schon etwas verwunderlich, da der interne Umbauprozess zusätzliches Geld gekostet hat und die Gewinnentwicklung knapp unter den ursprünglichen Erwartungen lag.

Stada-Chart: finanztreff.de

„Unsere Generika-Pipeline ist gut gefüllt. Wir planen für 2017 mindestens 35 neue Produkte. Zudem werden wir wohl fünf neue Markenprodukte in Deutschland herausbringen, dazu zwei in Frankreich und eines in Spanien“, erklärte Vorstandschef Matthias Wiedenfels die kurzfristigen operativen Ziele. Auch die Erhöhung der Langfristprognose [deren Folgen wir bereits beschrieben, hier klicken], die auch eine steigende Dividende zur Folge haben soll, konnte vom eigentlichen Thema nicht ablenken. Denn das Interesse der Medienvertreter, unter anderem den Autor dieser Zeilen, betraf vor allem der Bieterprozess…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Bildquellen: Wolfgang Raum / STADA Pressefoto © STADA Arzneimittel AG


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