Heard in New York: Fed-Entscheidung und Spanien-Herabstufung im Fokus, HP will Palm übernehmen

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[ad#Google Adsense L-links]Die Märkte standen heute ganz im Zeichen der Griechenlandkrise. Die Rating-Herabstufung Portugals scheint man schon fast verdrängt zu haben. Am Abend kam dann mit Spanien noch der dritte im PIGS-Bunde hinzu. Ob nun am Ende Italien oder Irland das „I“ sein werden wird sich erst noch zeigen. Aber es scheint sich mehr und mehr zu einem rein europäischen Problem zu entwickeln. In New York scheint man sich von den Sorgen der Eurozone zu entfernen. Am Ende konnte der Dow Jones ein halbes Prozent auf 11.046 Punkte zulegen. Die Stimmung an der Wall Street ist doch etwas zuversichtlicher als in Europa.

Fed belässt Leitzinsen unverändert – Zinswende nicht in Sicht

Von der Fed gab es heute eigentlich nichts neues. Das Leitzinsniveau wurde erwartungsgemäß bei 0,0 bis 0,25 Prozent belassen. Laut Offenmarktausschuss (FOMC) erholt sich die US-Wirtschaft weiter. Dennoch will man an der Nullzinspolitik festhalten, zumindest solange bis sich der wirtschaftliche Aufwärtstrend verfestigt. Hervor hob der FOMC den Arbeitsmarkt, der sich wohl verbessere. Zudem sieht er bei der Arbeitslosigkeit eine Stabilisierung. Die Konsumausgaben haben aus Sicht des FOMC Fahrt aufgenommen.

Hewlett-Packard will Palm übernehmen

Es kam wie ein Paukenschlag kurz nach Handelsende: HP will Palm für etwa 1,2 Mrd. Dollar übernehmen. Konkret will HP 5,70 Dollar je Palm-Aktie zahlen. Damit kann sich Palm in die rettenden Arme eines finanziell gut ausgestatteten Konzerns retten. Die Marke Palm kann im Verbund mit HP wieder zu alter Blüte erwachen – zumindest ist das die Hoffnung.


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