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Dank Trumps „phänomenaler“ Ankündigung konnte die Schwäche in der ersten Wochenhälfte am deutschen Aktienmarkt wieder ausgebügelt werden. Für den Moment aber bleibt es eine Schaukelbörse, die übergeordnete Richtung ist weiter unklar. Vor dem Wochenende ließen sich keine Käufer mehr finden, die bereit waren, in einen DAX über 11.700 Punkten einzusteigen. Einige hoffen nun, in der kommenden Woche nochmal günstiger zum Zuge zu kommen.

Was auch klar zu erkennen ist, dass die Zinsen in den USA wieder steigen. Das ist naheliegend, denn die „phänomenalen“ Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen der Trump-Regierung könnten am Ende auch höhere Finanzierungskosten für Kredite und höhere Teuerungsraten mit sich bringen. Es scheint, als bewegten sich die zehnjährigen Zinsen für US-Staatsanleihen wieder in großen Schritten in Richtung drei Prozent.

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Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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