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UBS: Das tut dem Bankensektor gut

Die Aktien der Schweizer Großbanken UBS (WKN: A12DFH / ISIN: CH0244767585) und Credit Suisse (WKN: 876800 / ISIN: CH0012138530) gehörten am Freitag zu den größten Verlierern im schweizerischen Leitindex SMI. Dabei konnten sich die jüngsten Quartalszahlen bei der UBS sehen lassen.

Im Schlussquartal 2016 lag der Nettogewinn bei 738 Mio. CHF. Auf Gesamtjahressicht verdiente das Institut unter dem Strich 3,3 Mrd. CHF. Die Dividende soll wie im Vorjahr bei 0,60 CHF je Aktie liegen. Die jüngsten Zahlen waren jedoch von verschiedenen Sondereffekten gekennzeichnet. Dazu gehörten höhere Steuerbelastungen und Portfolioveränderungen. Zum Jahresende profitierte das Unternehmen wiederum von der positiven Entwicklung an den Aktienmärkten, für die die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gesorgt hatte.

UBS-Chart: finanztreff.de

Während die UBS-Aktie am Freitag deutlich an Wert verlor, kann sich die Performance der vergangenen Monate mehr als nur sehen lassen. Die Trump-Rallye an den Börsen und die Aussicht auf steigende Zinsen haben dem Bankensektor insgesamt sehr gut getan. Mithilfe von Hebelprodukten (WKN: VN4SP7 / ISIN: DE000VN4SP76) können Investoren überproportional von steigenden Kursen der UBS-Aktie profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto UBS


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