So fühlt sich die Geldanlage gut an

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Geld weckt Emotionen. Das gilt für den Sparer ebenso wie für den Lottogewinner. Doch was macht man mit dem Geld? Shoppen macht nur kurzfristig glücklich. Sinnvoller ist es da, sein Geld anzulegen. Und zwar so, dass es tatsächlich Rendite abwirft. Vielleicht in Aktien von Apple oder vielleicht in einen Indexfonds? Fakt ist, dazu muss man kein Experte sein. Als Anleger muss man (nur) ganz einfach sich selbst sein.

Geld anlegen ist heute einfacher denn je. Gut, auf dem Sparbuch ist das vielleicht nicht der Fall. Und Banken genießen jetzt auch nicht unbedingt das grenzenlose Vertrauen. Jemand unabhängiges wäre da schön.

„Die Digitalisierung macht es möglich.“

Doch mit so überschaubaren Anlagesummen, die viele Menschen anlegen wollen, gibt es niemanden unabhängigen. Falsch! Bereits ab 5.000 Euro kann wirklich jeder Privatanleger seinen persönlichen Zugang zu professioneller Vermögensverwalter-Expertise erhalten. Das klingt unglaublich? Nein. Es geht –und zwar unkompliziert und einfach.

Die Digitalisierung macht es möglich. Die Lösung heißt investify. Es handelt sich dabei um die erste digitale Vermögensverwaltung, die ihren Kunden zugleich ein Höchstmaß an Individualität bietet. Während viele digitale Vermögensverwalter eng mit dem Schlagwort „Robo-Advisor“ verbunden sind, macht es investify mit seinem individuellen Ansatz jedem Anleger recht. Niemand will schließlich auf anonyme IT-Beratung setzen. Die eigene Geldanlage muss sich verständlicherweise auch gut anfühlen.

Die eigene Geldanlage muss sich gut anfühlen

„Geldanlage ist emotional.“

Investify nimmt jeden Anleger dabei an die Hand. Auf der Website ermittelt jeder interessierte Investor, wer er ist und mit welchem Risiko er sich bei seiner Anlage wohlfühlt. Entscheidend ist aber der zweite Teil: Neben einer standardisierten Basisanlage, kann jeder Investor die Anlagethemen wählen, die zu ihm passen. Warum ist das wichtig? Die Antwort hierauf ist ebenfalls ganz einfach:

Geldanlage ist emotional und man muss sich – wie schon geschrieben – als Anleger mit seinen Investments wohlfühlen. Ein Beispiel dazu: Jemand der Computerspiele mag, wird begeistert sein, wenn er einen Teil seines Geldes auch in dieser Branche anlegen kann. Wichtig: Die Auswahl innerhalb eines solchen Themas wird wiederum von investify gesteuert, so dass sich jeder Investor sicher sein kann, dass in vernünftige Anlagen investiert wird. Die Zahl der Themen und Branchen wird dabei sukzessive ausgeweitet, so dass sich jeder Anleger darin wiederfindet.

„Keine versteckten Kosten.“

Wer nun glaubt, dass diese Individualität teuer ist, der irrt sich. Bei investify gibt es keine versteckten Kosten. Stattdessen ist mit der all-inclusive Gebühr von 1,0 % pro Jahr alles abgedeckt. Der Erfolg hinter der Idee von investify basiert auf der großen Erfahrung der Gründer. Investify kann auf eine fast 20-jährige Expertise im Bereich der Vermögensverwaltung und der Softwareentwicklung zurückgreifen. Denn hinter investify stehen zwei erfolgreiche und etablierte Unternehmen: Der unabhängige Düsseldorfer Vermögensverwalter Rhein Asset Management mit mehr als 1 Milliarde Euro an Kundengeldern einerseits und die aixigo AG aus Aachen, ein Ableger der RWTH Aachen, die seit 1999 in der Softwareerstellung für Banken aktiv ist, andererseits.

„Die Kirche ist auch dabei…“

Zu den Gründungsgesellschaftern von investify gehört neben dem Erzbistum Berlin auch das Versorgungswerk der Rechtsanwälte Rheinland-Pfalz. Damit wird deutlich, dass investify neben Anlage-Know-how, technischer Kompetenz auch Investoren mit Anspruch vereint.

Als Privatanleger kann man von solch einem Backgrund nur profitieren. Egal, ob man nun nur die Mindestanlagesumme mitbringt, oder deutlich mehr. Am besten man probiert das einfach aus. Die Website von investify macht Lust auf Geld anlegen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.investify.de

Dieser Beitrag ist ein Stück aus MarktEINBLICKE – dem Magazin von Die Börsenblogger. Unter markteinblicke.de finden Sie das gesamte Magazin. Dort können Sie in der Ausgabe blättern oder Sie laden es sich als PDF herunter. MarktEINBLICKE erscheint einmal im Quartal.

Bildquelle: dieboersenblogger.de


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