Das sollten Paare jetzt zum Thema Altersvorsorge wissen

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Manchmal lohnt es sich, die eine oder andere Pressemitteilung zu lesen. Der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) hat jüngst interessante Aussagen bezüglich der Altersvorsorge – speziell für Paare – publiziert, auf die ich gerne hier einmal eingehen möchte. Ich erachte diese gerade jetzt – zum Beginn eines neuen Jahres – als sehr wichtig und einen guten Impuls für den persönlichen Vermögensaufbau.

Konkret argumentiert der BVI, dass gerade Paare regelmäßig vor der Frage stehen, ob sie gemeinsam vorsorgen oder getrennte Verträge besparen sollen. Der Vorteil einer getrennten Vorsorge liegt augenscheinlich auf der Hand:

Beide Partner bleiben unabhängig. Man vermeidet damit bei einer möglichen Trennung, dass wirklich jeder mit einer Absicherung im Ruhestand dasteht. Nun müssen wir aber keineswegs gleich vom Worst Case (Trennung) bei einer Beziehung ausgehen, nur um das Thema „getrennte Verträge“ anzugehen. Denn:

Getrennte Sparverträge sind keineswegs nur für Doppelverdiener empfehlenswert. Sondern auch für die Paare, bei denen ein Partner beispielsweise wegen Kindererziehungszeiten vorübergehend zuhause bleibt oder seine Arbeitszeit reduziert hat. Das bedeutet aber auch:

In einer solchen Beziehung müsste dann natürlich der Partner, der deutlich mehr verdient, dafür sorgen, dass die Vorsorge in diesem Zeitraum bei dem anderen gut bedient wird. Das wiederum setzt voraus:

Sie sollten als Paar miteinander reden können. Über die gemeinsamen Einkünfte und die Höhe der notwendigen Sparanstrengungen. Denn bevor Paare ihre Vorsorgestrategie planen, sollte klar sein, welche Sparverträge im Haus bereits vorhanden sind. Der nächste Schritt ist dann ebenfalls schon gesetzt…

Weiter geht auf boerse.de.

Ein Beitrag von Matthias Zacher.

Er ist Leiter BCDI im TM Börsenverlag und schreibt zweimal pro Woche über die Investmentmöglichkeiten für Anleger im Rahmen des BCDI-Index.

Der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) bildet die Entwicklung der zehn besonders defensive Champions ab, die aus 100 Champions-Aktien herausgefiltert werden. Mehr zum BCDI erfahren Sie unter boerse.de/bcdi

Bildquellen: boerse.de / dieboersenblogger.de


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