Bildquelle: dieboersenblogger.de

In einem schwachen Gesamtumfeld gehörten die Aktien der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) und der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) am Montag zu den größten DAX-Verlierern, nachdem die Bankpapiere zuvor mit einer Erholungsrallye auf sich aufmerksam machen konnten.

Die Kurse wurden zu Wochenbeginn unter anderem von einer wenig euphorischen Branchenstudie der Analysten bei Goldman Sachs belastet. Zwar haben die Goldmänner ihre Kursziele für die Anteilscheine der Commerzbank und der Deutschen Bank nach den jüngsten Kurssprüngen nachgezogen, es reicht jedoch weiterhin nur zu „Neutral“-Ratings.

Chart: finanztreff.de

Auch wenn sich die Aktien der Commerzbank und der Deutschen Bank dank der Aussicht auf höhere Zinsen in den vergangenen Monaten deutlich erholen konnten und die Deutsche Bank einige Rechtsstreitigkeiten gelöst hat, bleiben in Bezug auf den europäischen Bankensektor immer noch sehr viele Fragezeichen, so dass Anleger nicht vollkommen beruhigt schlafen können.

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