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Nordex versucht weiter gegenzusteuern

Die jüngsten Zahlen des Hamburger Windturbinenherstellers Nordex (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) zum 2016er-Auftragseingang kamen am Markt nicht gut an. Allerdings konnte sich die im TecDAX gelistete Nordex-Aktie nach deutlichen Kursverlusten zum Ende des Mittwochhandels fangen. Jetzt versuchte das Unternehmen weiter gegenzusteuern.

Mit der Überschrift „Aufwind in Down-Under“ hat Nordex nun bekannt gegeben, dass Ende 2016 ein Vertrag über die Lieferung von 22 Turbinen vom Typ AW125/3000 für den Bau des Windparks „Mount Gellibrand“ in Australien unterzeichnet wurde. Kunde ist der spanische Projektentwickler Acciona Energia. Es ist das erste australische Projekt der Nordex-Gruppe seit dem Kauf des spanischen Windkraftanlagenherstellers Acciona Windpower im April 2016, heißt es weiter.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Im vergangenen Jahr hatten Anleger keine Freude an der Nordex-Aktie, ganz anders als in den Jahren zuvor. Der jüngste Kursrücksetzer kann aber auch als Einstiegsgelegenheit gesehen werden. Zumal das Unternehmen selbst in dem Zusammenschluss mit Acciona Windpower eine Grundlage für zukünftige Erfolge sieht. Mithilfe von Hebelprodukten (WKN: DL25VS / ISIN: DE000DL25VS1) profitieren optimistisch eingestellte Anleger sogar überproportional von einer Kurserholung der Nordex-Aktie.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex/Ove Arscholl


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