Vonovia, die Bodenbildung und das Wunschzertifikat

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Bildquelle: Pressefoto Vonovia SE

Die Jahresendrallye läuft und Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) guckt in die Röhre. Die Aktie von Deutschlands ersten und einzigen DAX-Immobilienkonzern befindet sich seit Sommer in einem Abwärtstrend. Vom Hoch bei 36,81 Euro ging es bis unter die 30-Euro-Marke. Dort befindet sich der Wert auch aktuell noch. Doch charttechnisch könnte es genau hier zu einer Bodenbildung kommen. Denn die fundamentalen News passen.

So will der Konzern verstärkt in Neubauten und Dachaufstockungen bei vorhandenen Gebäuden investieren. Dafür hat die Verwaltung für 2017 einen Etat von rund einer Milliarde Euro eingeplant, inklusive der Investitionen zur Verbesserung vorhandener Wohnungen. Dabei kommen vorgefertigte Bauteilen zum Einsatz, die die Bauzeit deutlich reduzieren sollen.

„Bezahlbaren Wohnraum in zentralen Lagen zu schaffen, ist die drängendste Herausforderung der Wohnungswirtschaft in Deutschland“, sagte Vonovia-Chef Rolf Buch zum Start eines Pilotprojekts für serielles Bauen.

Vonovia-Chart: finanztreff.de

Fantasie kann in die Aktie immer wieder durch Fusionen kommen…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Vonovia SE


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