CMC Markets begrüßt ausgewogenen Ansatz der BaFin zu CFDs

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Der börsennotierte CFD-Anbieter CMC Markets (WKN: A0J2VP / ISIN: GB00B14SKR37) hat die gestern von der BaFin veröffentlichte Anhörung zur Allgemeinverfügung bezüglich Marketing, Vertrieb und des Verkaufs von CFDs an Privatkunden zur Kenntnis genommen und den ausgewogenen Ansatz begrüßt.

Die BaFin fordert in ihrem Schreiben, dass Anbieter von CFDs sicherstellen müssen, dass Kunden nicht mehr Geld verlieren können als sie auf ihr Konto eingezahlt haben. Diese Funktion ist bereits für Kunden von CMC Markets in Deutschland verfügbar. Die Anhörung zur Allgemeinverfügung der BaFin beinhaltet darüberhinaus keine weiteren Anforderungen, auch keine Begrenzung des Hebels. Wenn das Verlustrisiko des Kunden auf seinen Einsatz begrenzt ist, gelten keine Einschränkungen bei Marketing, Vertrieb und Verkauf von CFDs.

Von Seiten CMC Markets heißt es: „Wir begrüßen diesen ausgewogenen Ansatz der BaFin und werden uns innerhalb der von der BaFin gesetzten Frist zum 21. Januar 2017 gegenüber der Behörde äußern.“ CMC Markets ist laut des jüngsten Investment Trends Report Marktführer in Deutschland mit dem höchsten Marktanteil durchgehend seit dem Start der Studie im Jahr 2011.

CMC-Markets-Chart: finanztreff.de

An der Börse war die BaFin-Meldung mit Skepsis aufgenommen worden, nachdem zuvor auch die britische Finanzaufsicht härtere Regulierungen angekündigt hatte. Die veränderte Produktpalette, etwa mit sogenannten Knock-Out-CFDs, dürfte die Branche vor allzu großen Umwälzungen bewahren.

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