Um 5: DAX pirscht sich an die 10.800 heran – Draghi hat es in der Hand

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Der Deutsche Aktienindex bringt sich vor Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erneut für einen Sprung über die 10.800er Marke in Stellung. Aber auch nur ein Wort, das so ähnlich klingt wie „Tapering“, sprich langsame Rückkehr zur Normalisierung der Geldpolitik, würde diesen nächsten Versuch wohl nicht nur vereiteln, sondern auch für stärkere Kursverluste sorgen.

11.000 oder 10.400 Punkte – Mario Draghi hat es damit in der Hand. Die wachsende Nervosität vor der nächsten geldpolitischen Sitzung der EZB lässt sich auch an den starken Schwankungen des Währungspaares EUR/USD ablesen. Sollte der EZB-Chef sämtlichen geldpolitischen Normalisierungsplänen hingegen eine Absage erteilen, droht in dieser Woche noch ein Ausverkauf in der Gemeinschaftswährung. Das wäre aber dann gerade das, worauf die Anleger gewartet haben, um bei deutschen Aktien zuzugreifen.

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Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Bildquellen: CMC Markets / dieboersenblogger.de


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