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Zertifikate made in Austria – für Mehrwert im Depot

Die Raiffeisen Centrobank (RCB) ist der größte und erfolgreichste Zertifikate-Emittent Österreichs. Seit 2007 steht das kompetente Bankhaus immer an vorderster Stelle in der Alpenrepublik, wenn es um Aktien und Zertifikate geht. Wir geben Ihnen EINBLICKE in eine erfolgreiche Anlageklasse.

Was sind Zertifikate?

Rechtlich gesehen sind Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen, also Anleihen. Aber nicht im klassischen Sinne. Vielmehr verbriefen Zertifikate ein Auszahlungsversprechen des Emittenten, das sich nach der Entwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes richtet. Genau darin liegt ein großer Mehrwert dieser Produktkategorie. Denn um Rendite zu erzielen, ist es nicht unbedingt erforderlich, eine positive Entwicklung des Basiswertes zu haben. Das klingt etwas verrückt, aber ist leicht zu erklären. Anders als bei einem Direktinvestment in eine Aktie oder einen Index sind gerade die in Österreich am stärksten nachgefragten Zertifikatetypen mit einem Schutzmechanismus ausgestattet, der negative Kursbewegungen ganz der teilweise abfedert und trotzdem Rendite ermöglicht. Wie das zu schaffen ist? Mit einer Optimierung des Chance-/Risikoverhältnisses zugunsten einer höheren Sicherheit – ein Trend der (nicht nur in Österreich) in unruhigen Börsenphasen immer mehr nachgefragt wird.

Bedürfnis nach Sicherheit

Der Begriff „Niedrigzinsumfeld“ ist seit Jahren mehr als präsent und entsprechend sind klassische Anlagen wie das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto für Renditejäger kein Thema mehr. Gegenüber Aktien wiederum gibt es weiterhin eine breite Skepsis in der Bevölkerung – gelten diese vielfach als zu risikoreich. Stellt sich die Frage: Was soll man also mit dem eigenen Kapital kurz- bis mittelfristig machen?

Viele Anleger vergessen, dass zwischen Sparbuch und Aktie ein breites Feld ist, in dem mehr als genug Raum für innovative Veranlagungslösungen steckt. Stichwort Zertifikate. Diese Produkte spielen ihre Stärken aus, indem sie eine Brücke zwischen Sicherheitsbedürfnis des Anlegers und attraktiver Ertragschance bauen – und das abgestimmt auf den individuellen Anlagehorizont und die Risikobereitschaft des Kunden.

Mit einem investierten Volumen von mehr als 10 Mrd. Euro zeigt sich aber der österreichische Zertifikatemarkt – auch im internationalen Vergleich – gut aufgestellt und demonstriert eindrucksvoll, dass Zertifikate in Österreich bestens etabliert sind. Für viele Anleger stellen sie mittlerweile einen wichtigen Portfoliobaustein dar. Zu Recht! In Österreich wiederum hat sich vor allem Raiffeisen Centrobank einen Namen gemacht, wenn es um diese Assetklasse geht.

Die passende Auswahl

Als einziger österreichischer Komplettanbieter bietet die Raiffeisen Centrobank für jeden Risikoappetit das passende Zertifikat. Es gibt unter anderem Produkte, die 100 Prozent Kapitalgarantie zum Laufzeitende bieten und dem konservativen Anleger ermöglichen von der Entwicklung von Aktien oder Indizes zu profitieren.

Je nach Ausgestaltung nehmen Anleger direkt an der Performance des Basiswerts teil und /oder lukrieren Zinserträge. Somit stellt dieser Zertifikatetyp, wie kein anderer, den Einstieg in die Welt des Aktienmarkts dar. Es verwundert daher kaum, dass Garantie-Zertifikate mit einem Anteil von fast 70 Prozent das größte Volumen am österreichischen Zertifikatemarkt für sich beanspruchen.

Allerdings hinterlässt das extrem tiefe Zinsniveau auch in diesem Bereich seine Spuren. So sind neu emittierte Garantie-Zertifikate mit langfristigen Laufzeiten von sieben bis acht Jahren ausgestattet und auch hohe Fixzinsen gehören der Vergangenheit an. Vielmehr steht die Möglichkeit eine positive Aktienmarktmeinung auch in Bezug auf spezielle Themen wie Dividendenaktien oder Nachhaltigkeit umsetzen zu können – und das mit Absicherung des eingesetzten Kapitals – im Vordergrund. Sollten die Aktienmärkte in den kommenden Jahren die erwartete Entwicklung aufweisen, erzielen Anleger attraktive Renditen. Bei einer negativen Entwicklung jedoch, gibt es am Laufzeitende zumindest das eingesetzte Kapital zurück und die Opportunitätskosten der entgangenen Zinsen sind aus heutiger Sicht sehr gering bzw. vernachlässigbar.

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Dieser Beitrag ist ein Stück aus EINBLICKE – dem neuen Magazin von dieboersenblogger.de. Unter markteinblicke.de finden Sie das gesamte Magazin. Dort können Sie in der Ausgabe blättern oder Sie laden es sich als PDF herunter. Künftig wird EINBLICKE einmal im Quartal erscheinen.

Bildquelle: Pressefoto Wiener Börse


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