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Nordex-Aktie: Nicht aufzuhalten

Bei der Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) kann nach den jüngsten Kursstürzen immer noch keine Rede von einer nachhaltigen Erholung sein. Allerdings konnte sich das TecDAX-Papier wenigstens etwas stabilisieren. Diese Stabilisierung setzte sich nun fort.

Der Grund: Der Hamburger Windturbinenhersteller konnte vermelden, dass das Geschäft in Finnland weiter anzieht. Demnach habe der Nordex-Großkunde ABO Wind über die finnische Tochtergesellschaft ABO Wind Oy neun Turbinen der 3-MW-Baureihe mit 131 Meter Rotordurchmesser bestellt. Die Vorbereitungen zur Errichtung der Anlagen des Typs N131/3000 für einen Windpark in Westfinnland beginnen noch in diesem Winter, im Herbst 2017 soll der Park dann vollständig in Betrieb gehen. Einen Premium-Service-Vertrag gibt es oben drauf.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Nordex-Chart: finanztreff.de

Es wird jedoch etwas mehr nötig sein, um der Nordex-Aktie nach der jüngsten Kursschwäche zu einer Erholungsrallye zu verhelfen. Dabei waren es nicht nur der Sieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen und die Aussicht auf mehr Gegenwind für die Erneuerbaren Energien in den USA, die die Nordex-Aktie belastet hatten. In diesem Jahr lief es ohnehin nicht besonders rund. Allerdings könnte nun die Gelegenheit für die Wende gekommen sein. Zumal ein Mann allein nicht den Vorstoß der Erneuerbaren Energien aufhalten kann. Mithilfe von Hebelprodukten (WKN: DL25VS / ISIN: DE000DL25VS1) profitieren Anleger sogar überproportional von einer Kurserholung der Nordex-Aktie.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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