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Wienerberger: „Brexit“-Schock überwunden

Gerade als sich die Wienerberger-Aktie (WKN: 852894 / ISIN: AT0000831706) vom „Brexit“-Schock erholt und die 200-Tage-Linie zurückerobert hatte, kam nun die Überraschung mit einem Sieg Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen. Nur gut, dass das ATX-Unternehmen mit ordentlichen Quartalsergebnissen gegensteuern kann.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 erzielte Wienerberger insgesamt einen annähernd stabilen Konzernumsatz von 2,28 Mrd. Euro. Das operative EBITDA lag mit 302,6 Mio. Euro und einem Anstieg von 3 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das Nettoergebnis konnte seit Jahresbeginn auf 68,7 Mio. Euro und damit deutlich gegenüber 23,3 Mio. Euro im Vorjahr gesteigert werden. Dabei profitierte Wienerberger vor allem zwischen Juli und September von höheren Absätzen und leichten Preiserhöhungen. Belastend hatten sich wiederum Währungseffekte ausgewirkt.

Wienerberger-Chart: finanztreff.de

Wienerberger-Chart: finanztreff.de

Die „Brexit“-Sorgen hatten den Wienerberger-Aktienkurs zwischendurch belastet. Allerdings waren diese Sorgen auch schnell vergessen. Auch im Fall des „Trump“-Schocks für die Märkte zeichnet es sich ab, dass dieser nicht lange anhalten sollte. Damit könnten sich Anleger auf eine anhaltende Erholung der Wienerberger-Aktie konzentrieren. Alternativ zu einem Direktinvestment in die Wienerberger-Aktie, bieten sich auch Hebelprodukte (WKN: HY1AGW / ISIN: DE000HY1AGW1) an, um überproportional von Kurssteigerungen zu profitieren.

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Bildquelle: Pressebild Wienerberger


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