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Nordex-Aktie: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Vor gar nicht allzu langer Zeit waren es ausgerechnet gute Geschäfte beim dänischen Konkurrenten Vestas (WKN: 913769 / ISIN: DK0010268606), die den Kurs der Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) angekurbelt hatten. Am Dienstag gelang dies nicht ein weiteres Mal.

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass sich der Gesamtmarkt angesichts der Unsicherheiten rund um die US-Präsidentschaftswahlen nicht gerade in bester Verfassung präsentiert hatte. Außerdem konnten die Vestas-Papiere selbst am Dienstag nicht besonders von den guten Nachrichten profitieren. Zuvor hatte sich Vestas ausgerechnet dank des gut laufenden US-Geschäfts noch optimistischer für das Geschäftsjahr 2016 gezeigt. Allerdings dürften Anleger einen Trump-Sieg fürchten. In diesem Fall könnte es der Förderung der Erneuerbaren Energien an den Kragen gehen.

Nordex-Chart: finanztreff.de

Nordex-Chart: finanztreff.de

Die im TecDAX gelistete Aktie des Hamburger Windturbinenherstellers Nordex zeigt sich wiederum seit geraumer Zeit nicht gerade von ihrer besten Seite. Der jüngste Erholungsversuch war nur von kurzer Dauer. Mit dem Unterschreiten der 200-Tage-Linie hat sich zudem die charttechnische Ausgangslage verschlechtert. Allerdings bleiben zum Beispiel mit der übernommenen Acciona Windpower auch Hoffnungsträger für zukünftiges internationales Wachstum und damit eine nachhaltige Kurserholung. Wer von einem Kurs-Comeback der Nordex-Aktie überzeugt ist, kann mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU4BMW / ISIN: DE000HU4BMW5) sogar überproportional von Kurssteigerungen profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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