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Borussia Dortmund: Nur ein kleiner Wermutstropfen

Sportlich läuft es für Borussia Dortmund (WKN: 549309 / ISIN: DE0005493092) blendend. In der Champions League hat man die Aussicht auf den 1. Platz in einer Vorrundengruppe mit Real Madrid und damit einen leichten Achtelfinalgegner. In der Liga hat man am Wochenende den HSV gedemütigt. Und auch sonst kann man sich nicht beklagen.

Jetzt hat der einzige an der Börse notierte Fußballverein Deutschlands vorläufige Zahlen für das erste Geschäftsquartal 2016/2017 gemeldet. Und auch diese können sich sehen lassen. Zwischen Juli und September lagen die Umsatzerlöse bei 126,8 Mio. Euro und damit 40,9 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dank der Champions-League-Teilnahme stand mit +11,5 Prozent auch transferbereinigt ein satter Zuwachs zu Buche. Das operative Ergebnis (EBITDA) betrug 40,1 Mio. Euro, nach 13,9 Mio. Euro im Vorjahr, während ein Nettogewinn von 20,7 Mio. Euro (Vorjahr: -5,6 Mio. Euro) ausgewiesen wurde.

BVB-Chart: finanztreff.de

BVB-Chart: finanztreff.de

Damit zeigt sich ein weiteres Mal, dass sich die sportlichen Erfolge letztlich auch in den BVB-Geschäftsergebnissen niederschlagen. Nach den jüngsten Ergebnissen ist davon auszugehen, dass bald noch einige dieser Erfolge folgen sollten. Einen Wermutstropfen gibt es dann aber doch. Die BVB-Aktie ist zuletzt regelrecht heiß gelaufen. Das SDAX-Papier notiert mehr als 35 Prozent oberhalb der 200-Tage-Linie. Die gute Nachricht ist jedoch, dass aus fundamentaler Sicht weiteres Kurspotenzial vorhanden sein dürfte, zum Beispiel dank weiterer sportlicher Erfolge (Champions League) oder rekordverdächtiger Transfererlöse (Pierre-Emerick Aubameyang) im Sommer.

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Bildquelle: Pressefoto Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA


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