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adidas: Aller guten Dinge sind drei

Die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) hat in diesem Jahr eine beeindruckende Kursrallye hingelegt und dabei ein Allzeithoch nach dem anderen ausgebildet. Zuletzt rutschte das DAX-Papier jedoch regelrecht ab. Es wird Zeit für Unterstützungsmaßnahmen.

Was macht Europas größter Sportartikelhersteller also? Er kauft Aktien zurück. Nachdem die Herzogenauracher bereits vom 7. November bis 12. Dezember 2014 und vom 6. März bis 15. Juni 2015 eigene Aktien zurückgekauft haben, werden nun ab dem 8. November 2016 im Rahmen einer dritten Tranche des laufenden Aktienrückkaufprogramms eigene Anteilsscheine im Volumen von bis zu 300 Mio. Euro zurückgekauft.

adidas-Chart: finanztreff.de

adidas-Chart: finanztreff.de

Die adidas-Aktie profitierte am Montag von dem sehr guten Gesamtmarktumfeld und dem Aktienrückkaufprogramm. Dabei war dies auch nötig, nachdem die Aktie in wenigen Wochen mehr als 15 Prozent an Wert eingebüßt hatte. Ein wichtiger Grund waren jedoch Gewinnmitnahmen, da adidas auch für das dritte Quartal 2016 starke Ergebnisse präsentieren konnte. Wer den Kursrücksetzer daher zum Einstieg nutzen will und sogar überproportional von Kurssteigerungen der adidas-Aktie profitieren möchte, setzt auf Hebelprodukte (WKN: HU4KDB / ISIN: DE000HU4KDB9).

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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