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Andritz kann mehr als zufrieden sein

Trotz eines insgesamt schwachen Gesamtmarktumfelds konnte die Andritz-Aktie (WKN: 632305 / ISIN: AT0000730007) am Freitag deutliche Kursgewinne verbuchen und sich damit zu einem der größten Gewinner am österreichischen Aktienmarkt aufschwingen.

Dies geschah, obwohl das ATX-Unternehmen für das dritte Quartal 2016 einen Umsatzrückgang im Vorjahresvergleich um 6,7 Prozent auf 1,48 Mrd. Euro ausweisen musste. Dafür fiel das Plus von 23,8 Prozent beim Auftragseingang auf 1,47 Mrd. Euro umso beeindruckender aus. Außerdem wurde der Nettogewinn (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) in den ersten drei Quartalen des Jahres auf 194,2 Mio. Euro erhöht, nach 181,3 Mio. Euro in 2015.

Auch deshalb konnte das Andritz-Management angesichts der anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit der bisherigen Geschäftsentwicklung zufrieden sein. Für das Gesamtjahr 2016 erwartet Andritz unverändert einen Rückgang des Gruppenumsatzes gegenüber 2015 bei gleichzeitig solider Entwicklung der Rentabilität.

Andritz-Chart: finanztreff.de

Andritz-Chart: finanztreff.de

Die schwierigen Marktbedingungen haben sich in diesem Jahr auch im Kursverlauf der Aktie des Anlagen- und Maschinenbauers gezeigt. Das Auf und Ab fiel teilweise sehr heftig aus. Zuletzt schien es jedoch wieder nach oben zu gehen. Anleger, die überproportional und schon mit kleinen Geldbeträgen von steigenden Kursen der Andritz-Aktie profitieren möchten, setzen auf den Mini Future Bull UniCredit (WKN: HY03UR / ISIN: DE000HY03UR6).

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Bildquelle: Pressefoto Andritz


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