Before the Bell: DAX zeigt sich antriebslos über der 6000er Marke, US-Futures schwächer

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Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich im Donnerstaghandel sehr ruhig. Nach dem Überschreiten der 6.000er Marke scheint der DAX antriebslos auf weitere Signale zu warten. Während bspw. die Zahlen von HeidelbergCement und die Phantasie um eine DAX-Aufnahme als gute Nachrichten gewertet werden, sorgt das Thema Griechenland weiter für Unruhe. Die Märkte rätseln weiter, in welche Richtung die Politik gehen will, bzw. welche Seite sich durchsetzt. Im Pharmasektor sorgt die 3,6 Mrd. Euro schwere Übernahme von Ratiopharm durch Teva für Aufregung. Damit wird der Generika-Marktführer nun auch in Deutschland deutlich präsenter und dürfte den einen oder anderen Wettbewerber aufscheuchen.

US-Futures vor Konjunkturdaten schwächer

An der Wall Street stehen wie immer donnerstags jede Menge Quartalszahlen auf der Agenda. Angefangen von der Leistungsbilanz im dritten Quartal, über die Verbraucherpreise (Februar), die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Frühindikatoren (Februar) bis zum Philly-Fed-Index (März). Gute Zahlen von FedEx konnten bislang aber nicht für Kursgewinne sorgen. Als Belastung werden die hohen Investitionen genannt. Alles in allem scheint man in den USA der Rallye der vergangenen Tage nicht so recht zu trauen. Weitere Zahlen folgen nach Börsenschluss von 3Com, Cintas und Palm. Die Futures tendieren derzeit zurückhaltend. Der S&P 500 verliert 0,1 Prozent, ebenso wie der NASDAQ. In Frankfurt gewinnt der DAX 0,1 Prozent auf 6.028 Punkte.


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