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Nordex: Es geht wieder los

Nach einem kleinen Zwischenspurt ist der Nordex-Aktienkurs (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) zuletzt wieder deutlich gefallen. Dabei rutschte das TecDAX-Papier auch unter die 200-Tage-Linie. Es bleibt abzuwarten, ob kleinere Erfolgsmeldungen für eine neue Erholungsrallye sorgen können.

Jetzt hat das Unternehmen einen Auftrag in Mexiko eingetütet. Der Hamburger Windturbinenhersteller darf für den Windpark „El Cortijo“ 56 Anlagen liefern. Es ist nicht das erste und letzte Mal, dass Nordex auf eine gute Auftragslage verweisen kann. Zuletzt konnte man sich über rege Bestellungen auf dem deutschen Heimatmarkt und in Frankreich freuen. Allerdings half dies der Aktie wenig.

Facebook-Chart: finanztreff.de

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Diese liegt auf das Gesamtjahr 2016 gesehen inzwischen etwas mehr als 30 Prozent im Minus. Zuletzt machten dem Papier zum Beispiel die Diskussionen rund um Regierungspläne zu einer Drosselung des Ausbaus von Windparks im Norden Deutschlands zu schaffen. Im Gegensatz dazu bleibt die übernommene Acciona Windpower ein Hoffnungsträger für zukünftiges internationales Wachstum. Wer daher von einem Kurs-Comeback der Nordex-Aktie überzeugt ist, kann mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU4BMW / ISIN: DE000HU4BMW5) sogar überproportional von Kurssteigerungen profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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