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Lufthansa: Das macht alles nichts…

Nach den jüngsten Streiks bei den Billigflugtöchtern ist es gut zu hören, dass die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) auch mit guten Nachrichten aufwarten kann. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich die Kranich-Airline weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld bewegt.

Geholfen hat neben erfreulichen Passagierzahlen im Monat September auch der anhaltend niedrige Ölpreis. Wie gut also für das DAX-Unternehmen, dass die Rohölnotierungen unten bleiben, obwohl die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) alles Mögliche versucht, die Rohölpreise zu stützen. Das Adjusted EBIT lag nach neun Monaten im Geschäftsjahr 2016 bei 1,68 Mrd. Euro (-0,9 Prozent gegenüber 2015) und soll am Jahresende das 2015er-Niveau von 1,82 Mrd. Euro erreichen.

Lufthansa-Chart: finanztreff.de

Lufthansa-Chart: finanztreff.de

Damit zeigte sich die Lufthansa trotz all der Nebengeräusche relativ robust. Konzernchef Carsten Spohr konnte mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr trotz der Volatilität des Lufthansa-Geschäfts (siehe Prognoseänderungen) und trotz des schwierigen Marktumfelds sogar etwas Optimismus versprühen. Daher könnte die Lufthansa-Aktie ihre jüngste Erholung fortsetzen. Alternativ zu einem Direktinvestment, können Anleger mithilfe von Hebelprodukten (WKN: VN4T25 / ISIN: DE000VN4T258) überproportional von einer Kurserholung der Lufthansa-Aktie profitieren.

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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