Bildquelle: Pressefoto Novartis

Der Schweizer Pharmariese Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) konnte zuletzt mit einigen Forschungserfolgen aufwarten. Trotzdem zeigte sich die im SMI gelistete Novartis-Aktie nicht gerade in bester Verfassung. Jetzt hat das Unternehmen neue Quartalsergebnisse präsentiert.

Obwohl Novartis der Verlust des Patents für das Krebsmittel „Gleevec“ zu schaffen machte, haben sich die Basler im dritten Quartal überraschend gut geschlagen. Während die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um 1 Prozent auf 12,1 Mrd. US-Dollar zurückgingen, fiel der Reingewinn im Kerngeschäft um 3 Prozent auf 2,9 Mrd. US-Dollar. Die Jahresziele wurden bekräftigt. Demnach sollen Umsatz und das operative Kernergebnis 2016 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres ins Ziel kommen.

Novartis-Chart: finanztreff.de
Novartis-Chart: finanztreff.de

Investoren können aus dem jüngsten Quartalsberichts viel Positives mitnehmen. Novartis hat trotz der Generikakonkurrenz für „Gleevec“ solide Ergebnisse erzielt. Diese hatte man der starken Performance der eigenen Wachstumsprodukte zu verdanken. Darüber hinaus sorgen die jüngsten Forschungserfolge für die Aussicht, zukünftig mit einer ganzen Reihe an neuen Gewinnbringern aufwarten zu können. Wer daher optimistisch eingestellt ist, setzt mithilfe von Hebelprodukten (WKN: VT7UQ7 / ISIN: DE000VT7UQ75) überproportional auf Kursgewinne der Novartis-Aktie.

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Bildquelle: Pressefoto Novartis


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