Das sollte Nordex nicht umwerfen

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Bildquelle: Pressefoto Nordex

Die Nordex-Aktie (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) hatte ihre Erholungsrallye ohnehin unterbrochen. Am Dienstag kamen neue Hiobsbotschaften hinzu, so dass die Anteilsscheine des Hamburger Windturbinenherstellers zu den größten Verlierern im TecDAX zählten.

Quelle: de.4-traders.com
Quelle: de.4-traders.com

Laut eines Berichts der „Süddeutschen Zeitung“ sehen Regierungspläne eine Drosselung des Ausbaus von Windparks im Norden Deutschlands vor. Grund dafür sei der schleppende Netzausbau. Schließlich will man nicht, dass die Windräder stillstehen müssen, wenn zwar der Wind weht, der erzeugte Strom jedoch nicht dorthin transportiert werden kann, wo er gebraucht wird.

Nordex-Chart: finanztreff.de
Nordex-Chart: finanztreff.de

Obwohl dies keine guten Nachrichten für Nordex sind, dürften sich die Effekte in Grenzen halten. Schließlich konnte das Unternehmen zuletzt vor allem mit den guten Wachstumsaussichten außerhalb des deutschen Heimatmarktes für Anlegerfantasien sorgen. Blöd nur, dass sich kurzfristig die charttechnische Ausgangslage für die Nordex-Aktie eingetrübt hat. Wer jedoch von einem Kurs-Comeback der der Nordex-Aktie überzeugt ist, kann mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HU4BMW / ISIN: DE000HU4BMW5) sogar überproportional von Kurssteigerungen profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Nordex


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