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ABB: Höhere Ertragskraft

Der schweizerische Siemens-Konkurrent ABB (WKN: 919730 / ISIN: CH0012221716) hatte zuletzt nicht nur mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Einige Investoren machten dem Management ordentlich Dampf. Es ging vor allem um eine Abspaltung der Stromnetz-Sparte. Diese ist nun vom Tisch. Gleichzeitig wurde für Trost gesorgt.

Konzernweit soll nun noch stärker gespart werden. Die Stromnetz-Sparte will man zusätzlich mit Partnerschaften und neuen Wachstumsinitiativen beflügeln. Außerdem wird von 2017 bis 2019 ein 3 Mrd. US-Dollar schweres Aktienrückkaufprogramm aufgelegt. Dabei konnten sich Anteilseigner bereits in den vergangenen über großzügige Ausschüttungen und Aktienrückkäufe freuen.

ABB-Chart: finanztreff.de

ABB-Chart: finanztreff.de

Die Vontobel-Analysten bewerteten die jüngsten Maßnahmen des Managements positiv. Besonders erfreut zeigte man sich über die ambitionierten Margenziele und das neue Aktienrückkaufprogramm. Aus Analystensicht kann ABB mit den neuen Maßnahmen bei vorteilhaften makroökonomischen Bedingungen die Ertragskraft noch stärker erhöhen. Daher bleibt es beim „Buy“-Rating für die ABB-Aktie und dem Kursziel von 23,00 CHF. Es wird nun sogar eine Kurszielanhebung geprüft. Ebenfalls optimistisch eingestellte Anleger können mithilfe von Hebelprodukten (WKN: VS89HR / ISIN: DE000VS89HR5) überproportional und schon mit kleinen Geldbeträgen von steigenden Kursen der ABB-Aktie profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto ABB


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