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Die Deutsche Bank und die schlechten Zeiten

Folge 1169 der Dauerserie „Eigentlich nur noch schlechte Zeiten“ mit der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) als Hauptakteur. Machen wir uns nichts vor, die Deutsche Bank … Nein, wir wollen nicht nachtreten! Aber es ist wirklich düster. Wieder Strafen, wieder Software-Pannen, wieder Gerüchte. Der unheimliche Dreiklang wird so langsam zum Totenglöckchen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat wohl gesagt, dass man der Deutschen Bank nicht helfen brauche, man auch gar nicht helfen wolle [und der Deutschen Bank ohnehin nicht zu helfen sei – meine Anmerkung]. Regierungssprecher Steffen Seibert musste auch beschwichtigen, dass es „keinen Anlass“ für Spekulationen gäbe.

Deutsche-Bank-Chart: finanztreff.de

Deutsche-Bank-Chart: finanztreff.de

Da sieht man gleich eine ganze Armada von schwarzen Schwänzen vor dem geistigen Auge vorbeipaddeln. Natürlich ist das Anlass für Spekulationen. Die Börse schickt die Aktie rund 7,5 Prozent in den Keller. Sie notiert jetzt bei 10,50 Euro und hat nur noch einen Börsenwert von 14,6 Milliarden Euro. Ähnlich hoch ist die drohende Strafzahlung an die US-Justiz. Gut, diese wird letztlich nicht so hoch ausfallen, aber aufgerufen sind die 14 Milliarden Dollar nun mal….

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Bildquellen: Thomas Schumm / dieboersenblogger.de


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