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Die Börsenblogger um 12: Deutsche Bank und Commerzbank stürzen erneut ab

Von dem Stimmungshoch, für das die Fed in der Vorwoche sorgen konnte, ist am Montagmittag nichts mehr zu sehen. Der DAX stürzt um mehr als 1 Prozent ab. Auch eine Aufhellung des ifo-Geschäftsklimas kann nicht helfen.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX -1,6% 10.455
MDAX -0,8% 21.384
TecDAX -0,9% 1.785
SDAX -0,6% 9.304
Euro Stoxx 50 -1,7% 2.979

Die Topwerte im DAX sind Beiersdorf, adidas und BASF. Allerdings befinden sich sämtliche Indexwerte im Minus. Besonders schlecht ergeht es einmal mehr den Bankenwerten Deutsche Bank und Commerzbank. Auch die Papiere des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S geben kein gutes Bild ab. Schuld ist ein negativer Analystenkommentar. Für RWE und Innogy wird es nun wiederum richtig interessant.

Ein Blick auf Devisen und Rohstoffe:

Der Eurokurs ist zum Montagmittag gestiegen. Die Gemeinschaftswährung kostete 1,1239 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs letztmals am Freitagmittag auf 1,1214 US-Dollar festgesetzt – der US-Dollar kostete damit 0,8917 Euro.

Die Ölpreise zeigten sich am Montagmittag im Plus. Zuletzt war WTI mit 44,83 US-Dollar je Barrel 0,7 Prozent teurer, der Preis für die Nordseesorte Brent stieg um 0,8 Prozent auf 46,21 US-Dollar je Barrel. Der Goldpreis notierte in der Verlustzone und lag bei 1.336,28 US-Dollar je Unze (-0,5 Prozent). An der New Yorker Wall Street zeichnet sich vorbörslich ein schwacher Handelsauftakt ab, da sich die Futures im Minus befinden:

Dow Jones Future -0,5% 18.100
NASDAQ100-Future -0,6% 4.828
S&P500-Future -0,5% 2.147

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Bildquelle: dieboersenblogger.de


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