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Strabag: Anstrengungen haben sich gelohnt

Der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte Anleger zur Wochenmitte mit den Zahlen zum ersten Halbjahr und zweiten Quartal 2016 erfreuen. Dabei war man nicht einmal auf positive Einmaleffekte angewiesen.

Das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im zweiten Quartal bei 96,8 Mio. Euro, 7 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn schoss sogar um mehr als 50 Prozent auf 92,0 Mio. Euro. Zwar sanken die Umsatzerlöse um 8 Prozent auf 3,19 Mrd. Euro, allerdings verzichtete Strabag erneut auf einige weniger rentable Geschäfte, um dafür die Profitabilität zu erhöhen.

Strabag-Chart: finanztreff.de

Strabag-Chart: finanztreff.de

Für das Gesamtjahr rechnet man auf Unternehmensseite mit einer etwas geringeren Leistung im Vorjahresvergleich. An der Zielvorgabe, ab 2016 nachhaltig eine EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) von 3 Prozent zu erreichen, hält der Vorstand jedoch fest, da sich die Anstrengungen, das Risikomanagement weiter zu verbessern und die Kosten zu senken, bereits positiv im Ergebnis bemerkbar machen.

Im ersten Halbjahr und dem zweiten Quartal 2016 hat es sich erneut gezeigt, dass sich Strabag dank der Optimierung interner Prozesse und verschiedener Sparmaßnahmen in einem nicht ganz einfachen Konjunkturumfeld gut behaupten kann. Dies haben zuletzt auch Anleger honoriert und zu einer positiven Kursentwicklung der Strabag-Aktie beigetragen.

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Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE


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